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Klimaschutz

Die Klimastreifen veranschaulichen die durchschnittlichen Jahrestemperaturen in Deutschland von 1881 (dunkelblau, 6,6°C) bis 2017 (dunkelrot, 10,3°C). (Illustration: Ed Hawkins, Climate Lab Book)

Klimaneutrale Städte: Innovationsprogramm von Fraunhofer

Wie­viel CO2 wird eigent­lich in wel­chem Bereich in unse­rer Kom­mu­ne aus­ge­sto­ßen? Wo könn­ten wir CO2 ein­spa­ren? Wel­che Fra­gen und Her­aus­for­de­run­gen kön­nen mir bei wel­cher Kli­ma­schutz­maß­nah­me begeg­nen und wie könn­te eine Ant­wort dar­auf aus­se­hen? Mit die­sen Fra­gen beschäf­tigt sich das Inno­va­ti­ons­pro­gramm Kli­ma­neu­tra­le Städ­te der Mor­gen­stadt-Initia­ti­ve, die vom Fraun­ho­fer-Insti­tuts für Arbeits­wirt­schaft und Orga­ni­sa­ti­on (IAO) gelei­tet wird.

(Foto: Pixabay)

So helfen Kommunen bei der Bewältigung des Klimawandels

Solar­pflicht für Neu­bau­ten in Land­au, Bie­nen­wei­den aus dem Auto­ma­ten in Pir­ma­sens, Ener­gie aus dem „Eis­spei­cher“ in Schweich an der Mosel – eine Viel­zahl an Pro­jek­ten in Kom­mu­nen in Rhein­land-Pfalz wid­met sich dem Kli­ma­wan­del und der Ener­gie­wen­de. Der Gemein­de- und Städ­te­bund stellt sie in einer Serie vor. 

(Foto: Hearts&Minds/Difu)

Von Energiesparen bis Jugendklimarat: Kommunen engagieren sich für den Klimaschutz

Jeweils 25.000 Euro Preis­geld erhal­ten zehn Kom­mu­nen, die bei dem Wett­be­werb „Kli­ma­ak­ti­ve Kom­mu­ne“ teil­ge­nom­men haben. Damit för­dern das Bun­des­um­welt­mi­nis­te­ri­um und das Deut­sche Insti­tut für Urba­nis­tik (Difu) Kom­mu­nen, die sich beim Kli­ma­schutz beson­ders engagieren. 

(Foto: Unsplash)

Klimaschutz vor Ort: Erstmals bis zu 100 Prozent Förderung möglich

100 Mil­lio­nen Euro zusätz­lich ste­hen seit August bis Ende 2021 für aus­ge­wähl­te Kli­ma­schutz­pro­jek­te in den Kom­mu­nen zur Ver­fü­gung. Das hat die Natio­na­le Kli­ma­schutz­in­itia­ti­ve (NKI) mit­ge­teilt. Das Geld ist Teil des Kon­junk­tur- und Zukunfts­pa­kets der Bun­des­re­gie­rung zur Bewäl­ti­gung der Coronakrise. 

(Foto: Pixabay)

Klimaschutz fängt in den Kommunen an – auch in den finanzschwachen

Kom­mu­nen spie­len eine zen­tra­le Rol­le bei der Umset­zung der Kli­ma­schutz­zie­le, zu deren Umset­zung sich Deutsch­land ver­pflich­tet hat. Den­noch ist Kli­ma­schutz für Kom­mu­nen nur eine frei­wil­li­ge Auf­ga­be. Sie anzu­ge­hen, hängt stark von den per­so­nel­len und finan­zi­el­len Kapa­zi­tä­ten ab. 

(Foto: Piel media)

Städte robuster machen: Bausteine für klimagerechte Stadtplanung

Als grü­ne, graue und blaue Infra­struk­tur bezeich­nen Exper­ten drei­er­lei: ers­tens ört­li­che Parks und Bepflan­zun­gen; zwei­tens die Bebau­ung mit Stra­ßen und Gebäu­den; und drit­tens die natür­li­chen und künst­li­chen Bewäs­se­run­gen. Um in Zei­ten des Kli­ma­wan­dels die Städ­te robus­ter zu machen, hat das Pro­jekt net­WORKS 4 unter­sucht, wie Pla­nungs­pro­zes­se für die­se Infra­struk­tur gelin­gen können. 

Klimawandel: Wie groß sind die Gefahren? Und wo besonders?

Eine neue Kar­ten­an­wen­dung zeigt, wo die Gefah­ren extre­mer Kli­ma­er­eig­nis­se beson­ders hoch sind und wo nicht. Das Bun­des­in­sti­tut für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung hat die­se Kar­te für jeder­mann zugäng­lich unter der Bezeich­nung „GIS-Immo­Risk Natur­ge­fah­ren“ ver­öf­fent­licht. Dar­auf sind unter­schied­li­che Sze­na­ri­en und Wahr­schein­lich­kei­ten sehr klein­tei­lig bis hin­un­ter auf Ebe­ne einer ein­zel­nen Immo­bi­lie ersichtlich.