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Cover: bdla

Städte kühler gestalten: Kommunen auf kommende Hitzeperioden vorbereiten

Der Som­mer 2026 ist zu Ende. Die Hit­ze­pe­ri­oden der ver­gan­ge­nen Mona­te haben jedoch erneut gezeigt, dass die Anpas­sung an hohe Tem­pe­ra­tu­ren für Städ­te und Gemein­den zu einer dau­er­haf­ten Auf­ga­be wird. Hit­ze belas­tet Men­schen, Infra­struk­tur und Stadt­grün glei­cher­ma­ßen. Beson­ders dicht bebau­te Quar­tie­re kön­nen sich stark auf­hei­zen und nachts nur lang­sam abkühlen.

Ladesäule

Wo werden Ladesäulen wirklich gebraucht? Neues Planungstool unterstützt Kommunen

Der Aus­bau der Elek­tro­mo­bi­li­tät stellt Städ­te und Gemein­den vor eine zen­tra­le Pla­nungs­fra­ge: Wo soll­ten neue Lade­punk­te ent­ste­hen, damit sie mög­lichst gut erreich­bar und aus­ge­las­tet sind und zugleich zu den kom­mu­na­len Ver­kehrs- und Mobi­li­täts­zie­len pas­sen? Ein neu­es Pla­nungs­tool aus dem For­schungs­pro­jekt STRALI soll Kom­mu­nen bei genau die­sen Ent­schei­dun­gen unterstützen.

Buch-Cover

Wenn Zuhause nicht mehr sicher ist: Umgang mit Rechtsextremismus in der Nachbarschaft

Rechts­extre­mis­mus begeg­net Men­schen nicht nur in poli­ti­schen Debat­ten, auf Demons­tra­tio­nen oder in sozia­len Netz­wer­ken. Ras­sis­ti­sche oder anti­se­mi­ti­sche Äuße­run­gen, rech­te Sym­bo­le, Ein­schüch­te­run­gen und Bedro­hun­gen kön­nen auch im unmit­tel­ba­ren Wohn­um­feld auf­tre­ten – im Haus­flur, am Gar­ten­zaun, auf dem Dorf­platz oder in der Nach­bar­schafts-Chat­grup­pe. Die neue Hand­rei­chung „Wenn Zuhau­se nicht mehr sicher ist“ des Bun­des­ver­bands Mobi­le Bera­tung zeigt, wie Betrof­fe­ne und ihr Umfeld damit umge­hen können.

Illustration Einsamkeit

Einsamkeit begegnen: Neuer Praxisleitfaden für Kommunen und Quartiere

Ein­sam­keit ist längst nicht nur eine indi­vi­du­el­le Her­aus­for­de­rung. Auch die Gestal­tung von Wohn­quar­tie­ren, Nach­bar­schaf­ten und öffent­li­chen Räu­men beein­flusst, ob Men­schen mit­ein­an­der in Kon­takt kom­men, am gesell­schaft­li­chen Leben teil­neh­men und sich ihrem Umfeld zuge­hö­rig füh­len. Genau hier setzt der neue „Weg­wei­ser Quar­tier und Ein­sam­keit“ der Wüs­ten­rot Stif­tung an.

Illustration: Stiftung Mercator

Digitale Daseinsvorsorge: Vernetzen statt neue Insellösungen schaffen

Digi­ta­le Ange­bo­te für Bür­ge­rin­nen und Bür­ger gibt es inzwi­schen in gro­ßer Zahl. Doch häu­fig ste­hen sie unver­bun­den neben­ein­an­der, sind schwer auf­find­bar oder erfor­dern immer wie­der neue Anmel­dun­gen, Daten­ein­ga­ben und Such­we­ge. Eine Vor­lauf­stu­die im Auf­trag der Stif­tung Mer­ca­tor schlägt des­halb einen grund­sätz­lich ande­ren Ansatz vor: Statt wei­te­re ein­zel­ne Apps und Por­ta­le zu ent­wi­ckeln, soll eine gemein­sa­me tech­ni­sche Infra­struk­tur Ange­bo­te der Daseins­vor­sor­ge mit­ein­an­der verknüpfen.

Video-Screenshot Gieseking

Sondervermögen – Video 5: Landrätin Julia Gieseking (Vulkaneifel-Kreis)

Mit den Regio­nal­bud­gets erhal­ten die Land­krei­se und kreis­frei­en Städ­te die Mög­lich­keit, lang­fris­ti­ge Inves­ti­tio­nen gemein­sam mit ihren Kom­mu­nen zu pla­nen. Doch wie lässt sich sicher­stel­len, dass die Mit­tel mög­lichst gerecht ver­teilt wer­den und dort ankom­men, wo sie den größ­ten Nut­zen ent­fal­ten? Wel­che Schwer­punk­te setzt ein länd­lich gepräg­ter Land­kreis? Und wie gelingt es, die Pro­jek­te mög­lichst schnell umzusetzen?

Cover Broschüre

Demografischer Wandel ab 2030: Was nach den Babyboomern kommt

Der Ren­ten­ein­tritt der Baby­boo­mer steht seit Jah­ren im Mit­tel­punkt der Dis­kus­si­on über den demo­gra­fi­schen Wan­del. Doch damit ist die Ent­wick­lung längst nicht abge­schlos­sen. Eine neue Ana­ly­se des Ber­lin-Insti­tuts für Bevöl­ke­rung und Ent­wick­lung im Auf­trag der Kon­rad-Ade­nau­er-Stif­tung rich­tet den Blick des­halb bewusst über das Jahr 2030 hin­aus. Sie unter­sucht, wie die gebur­ten­star­ken Jahr­gän­ge die Alters­struk­tur Deutsch­lands bis 2060 ver­än­dern – und wel­che erheb­li­chen regio­na­len Unter­schie­de dabei entstehen.