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Video-Screenshot Kühl

Sondervermögen – Video 1: Prof. Dr. Carsten Kühl (Universität Speyer)

Mit dem Rhein­land-Pfalz-Plan ste­hen den Kom­mu­nen in Rhein­land-Pfalz in den kom­men­den Jah­ren Mil­li­ar­den­be­trä­ge für Inves­ti­tio­nen in Bil­dung, Kli­ma und Infra­struk­tur zur Ver­fü­gung. Für vie­le Städ­te, Gemein­den und Land­krei­se eröff­net sich damit die Chan­ce, lan­ge geplan­te Pro­jek­te umzu­set­zen und die öffent­li­che Infra­struk­tur zukunfts­fä­hig aus­zu­bau­en. Doch reicht zusätz­li­ches Geld allein aus, um die Her­aus­for­de­run­gen der kom­men­den Jah­re zu bewältigen?

» Pro­jekt­sei­te „Son­der­ver­mö­gen für Kommunen“

Cover: Finanzreport 2026

Kommunaler Finanzreport 2026: Rekorddefizite machen Reformen unausweichlich

Die finan­zi­el­le Situa­ti­on der deut­schen Kom­mu­nen ver­schärft sich wei­ter. Mit einem Defi­zit von rund 32 Mil­li­ar­den Euro im Jahr 2025 ver­zeich­nen Städ­te, Gemein­den und Land­krei­se den höchs­ten Fehl­be­trag ihrer Geschich­te. Zu die­sem Ergeb­nis kommt der aktu­el­le Kom­mu­na­le Finanz­re­port 2026 der Ber­tels­mann Stif­tung. Die Stu­die ana­ly­siert die Ent­wick­lung der Kom­mu­nal­fi­nan­zen auf Basis amt­li­cher Finanz­sta­tis­ti­ken und zeigt, dass die Kri­se längst kein kurz­fris­ti­ges Phä­no­men mehr ist, son­dern struk­tu­rel­le Ursa­chen hat.

Cover: KfW-Kommunalpanel

KfW-Kommunalpanel 2026: Kommunalfinanzen bleiben unter Druck

Die finan­zi­el­le Lage vie­ler Städ­te, Gemein­den und Land­krei­se ver­schärft sich wei­ter. Das zeigt das neu ver­öf­fent­lich­te KfW-Kom­mu­nal­pa­nel 2026, das seit 2009 jähr­lich die größ­te Befra­gung kom­mu­na­ler Käm­me­rei­en in Deutsch­land aus­wer­tet. Mehr als 1.000 Kom­mu­nen haben sich an der aktu­el­len Erhe­bung betei­ligt und lie­fern damit ein reprä­sen­ta­ti­ves Bild der kom­mu­na­len Finanz­si­tua­ti­on, der Inves­ti­ti­ons­tä­tig­keit und der Herausforderungen.

Grafik: Jobmonitor

Regionale Arbeitsmärkte: Jobmonitor liefert umfassende Einblicke

Wie ent­wi­ckelt sich der Arbeits­markt in einer Regi­on? Wel­che Beru­fe wer­den beson­ders häu­fig gesucht? Und wel­che Kom­pe­ten­zen gewin­nen für Unter­neh­men zuneh­mend an Bedeu­tung? Ant­wor­ten auf die­se Fra­gen bie­tet der Job­mo­ni­tor der Ber­tels­mann Stif­tung. Das kos­ten­freie Online-Ange­bot stellt umfang­rei­che Aus­wer­tun­gen zum deut­schen Arbeits­markt bereit und macht die­se bis auf die Ebe­ne von Krei­sen und kreis­frei­en Städ­ten zugänglich.

Cover: Prognos

Hitze verursacht Milliardenschäden – Studie zeigt wirtschaftliche Folgen auf

Hit­ze­wel­len zäh­len inzwi­schen zu den fol­gen­schwers­ten Aus­wir­kun­gen des Kli­ma­wan­dels. Eine aktu­el­le Ana­ly­se der Pro­g­nos AG bezif­fert die volks­wirt­schaft­li­chen Kos­ten der Hit­ze­wel­le vom 17. bis 30. Juni 2026 in Deutsch­land auf rund 6,3 Mil­li­ar­den Euro. Die Stu­die macht deut­lich, dass extre­me Hit­ze nicht nur die Gesund­heit der Bevöl­ke­rung belas­tet, son­dern zuneh­mend auch erheb­li­che wirt­schaft­li­che Schä­den verursacht.

Illustration: Agentur für kommunalen Klimaschutz

Klimaschutz fördern – Unterstützung für gemeinnützige Vereine

Sport‑, Kul­tur- und ande­re gemein­nüt­zi­ge Ver­ei­ne leis­ten einen wich­ti­gen Bei­trag für das gesell­schaft­li­che Leben in den Städ­ten und Gemein­den. Gleich­zei­tig ste­hen vie­le von ihnen vor der Her­aus­for­de­rung, ihre Gebäu­de und Anla­gen ener­gie­ef­fi­zi­en­ter zu gestal­ten und stei­gen­de Betriebs­kos­ten zu begren­zen. Mit der Kom­mu­nal­richt­li­nie der Natio­na­len Kli­ma­schutz­in­itia­ti­ve (NKI) stellt der Bund hier­für För­der­mög­lich­kei­ten bereit.

Screenshot: Landesamt für Jugend, Soziales und Versorgung

Rechtsextremismus in unseren Orten: Früher handeln statt später reagieren

Leer­ste­hen­de Gast­stät­ten, Ver­eins­hei­me oder ande­re geeig­ne­te Gebäu­de kön­nen für rechts­extre­mis­ti­sche Grup­pie­run­gen von Inter­es­se sein. Ziel ist es häu­fig, dau­er­haf­te Treff­punk­te zu schaf­fen, Ver­an­stal­tun­gen durch­zu­füh­ren oder sich lang­fris­tig in einer Gemein­de zu ver­an­kern. Für Kom­mu­nen ist es des­halb wich­tig, mög­li­che Ent­wick­lun­gen früh­zei­tig zu erken­nen und vor­han­de­ne Hand­lungs­mög­lich­kei­ten zu ken­nen. Dar­auf hat die Ent­wick­lungs­agen­tur Rhein­land-Pfalz in einem Schrei­ben an alle Bür­ger­meis­te­rin­nen und Bür­ger­meis­ter der ver­bands­frei­en Gemein­den sowie der Ver­bands­ge­mein­den hingewiesen.

Cover ZEW-Studie

US-Truppenabzug: Welche Folgen hätte das für Kommunen?

Die Dis­kus­si­on um einen mög­li­chen wei­te­ren Abzug von US-Trup­pen aus Deutsch­land hat durch ent­spre­chen­de Ankün­di­gun­gen der US-Regie­rung unter Prä­si­dent Donald Trump neue Aktua­li­tät erhal­ten. Für Rhein­land-Pfalz ist das The­ma von beson­de­rer Bedeu­tung: Mit Stand­or­ten wie Ram­stein, Kai­sers­lau­tern, Baum­hol­der oder Spang­dah­lem befin­det sich ein gro­ßer Teil der US-Mili­tär­prä­senz in Deutsch­land im Land. Vie­le Kom­mu­nen sind wirt­schaft­lich eng mit den Ein­rich­tun­gen und den dort beschäf­tig­ten Men­schen verbunden.

Cover Empfehlungsbroschüre

Resiliente Regionen: Toolbox unterstützt Kommunen bei der Krisenvorsorge

Extre­me Wet­ter­ereig­nis­se, Stö­run­gen der Ener­gie­ver­sor­gung oder Aus­fäl­le wich­ti­ger Infra­struk­tu­ren zei­gen, wie wich­tig eine vor­aus­schau­en­de Vor­be­rei­tung auf Kri­sen ist. Doch Resi­li­enz bedeu­tet mehr als rei­nes Kri­sen­ma­nage­ment: Sie beschreibt die Fähig­keit einer Regi­on, auf uner­war­te­te Ereig­nis­se vor­be­rei­tet zu sein, sich an ver­än­der­te Rah­men­be­din­gun­gen anzu­pas­sen und gestärkt aus Kri­sen hervorzugehen.

Naturkatastrophe im Ahrtal 2021

Fünf Jahre nach der Ahrtal-Katastrophe: Hochwasserrisiko vor der eigenen Haustür

Fünf Jah­re nach der Natur­ka­ta­stro­phe im Ahrtal ist das The­ma Hoch­was­ser- und Stark­re­gen­vor­sor­ge aktu­el­ler denn je. Die Ereig­nis­se im Juli 2021 haben ein­drucks­voll gezeigt, wie schnell extre­me Wet­ter­la­gen auch ver­meint­lich siche­re Orte tref­fen kön­nen. Gleich­zei­tig nimmt mit dem Kli­ma­wan­del die Wahr­schein­lich­keit inten­si­ver Stark­re­gen­er­eig­nis­se zu. Umso wich­ti­ger ist es, Gefähr­dun­gen früh­zei­tig zu erken­nen und geeig­ne­te Vor­sor­ge­maß­nah­men zu treffen.