Die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz bietet ein neues Seminar über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der kommunalen Praxis an.
Landkreis Mayen-Koblenz: Andernach digitalisiert den Ticketverkauf für Kulturveranstaltungen seit über 12 Jahren erfolgreich. Über ein Online-System mit grafischer Sitzplatzwahl buchen Bürgerinnen und Bürger ihre Plätze rund um die Uhr direkt am Bildschirm. Dies entlastet die Verwaltung spürbar, da manuelle Aufgaben wie der Druck und Postversand entfallen. Das Projekt zeigt, wie digitale Lösungen den Bürgerservice verbessern und interne Prozesse effizienter gestalten.
Die Hochschule Geisenheim beteiligt sich an einem neuen Reallabor für klimaresiliente Weinbausysteme im Rheingau und Mittelrheintal.
Das Praxisbuch „Wege zur Radverkehrswende: einfach, schneller“, entwickelt von tippingpoints, dem Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) und Experience Consulting, zielt darauf ab, die Planung und Umsetzung von Radverkehrsprojekten in Kommunen zu beschleunigen, indem es Prozesse optimiert und die Zusammenarbeit verbessert.
Eine repräsentative Umfrage des Branchenverbands Bitkom zeigt, dass Künstliche Intelligenz (KI) in 41 Prozent der deutschen Unternehmen ab 20 Beschäftigten genutzt wird, während 48 Prozent den Einsatz planen oder diskutieren.
Das Regionaldatenportal „Meine Heimat“ des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz ist jetzt in der Vollversion verfügbar, nachdem es seit Oktober 2025 in der Testphase war.
Ein neues Fokuspapier „Kommunaler Klimaschutz 2026“ der Agentur für kommunalen Klimaschutz behandelt, wie Immobilieneigentümerinnen und ‑eigentümer zu energetischen Sanierungen motiviert werden können.
In St. Goar entsteht ein Schwarmkraftwerk, das umweltfreundlichen Strom aus der Fließgeschwindigkeit des Rheins erzeugen soll.
Eine Umfrage des Kompetenzzentrums Öffentliche IT (ÖFIT) zeigt, dass generative künstliche Intelligenz (KI) zunehmend in der öffentlichen Verwaltung eingesetzt wird.
Kommunen schaffen zunehmend sogenannte „Ankerorte des digitalen Wandels“, um Digitalisierung für Bürgerinnen und Bürger erfahrbar zu machen.