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Cover Empfehlungsbroschüre

Resiliente Regionen: Toolbox unterstützt Kommunen bei der Krisenvorsorge

Extre­me Wet­ter­ereig­nis­se, Stö­run­gen der Ener­gie­ver­sor­gung oder Aus­fäl­le wich­ti­ger Infra­struk­tu­ren zei­gen, wie wich­tig eine vor­aus­schau­en­de Vor­be­rei­tung auf Kri­sen ist. Doch Resi­li­enz bedeu­tet mehr als rei­nes Kri­sen­ma­nage­ment: Sie beschreibt die Fähig­keit einer Regi­on, auf uner­war­te­te Ereig­nis­se vor­be­rei­tet zu sein, sich an ver­än­der­te Rah­men­be­din­gun­gen anzu­pas­sen und gestärkt aus Kri­sen hervorzugehen.

Naturkatastrophe im Ahrtal 2021

Fünf Jahre nach der Ahrtal-Katastrophe: Hochwasserrisiko vor der eigenen Haustür

Fünf Jah­re nach der Natur­ka­ta­stro­phe im Ahrtal ist das The­ma Hoch­was­ser- und Stark­re­gen­vor­sor­ge aktu­el­ler denn je. Die Ereig­nis­se im Juli 2021 haben ein­drucks­voll gezeigt, wie schnell extre­me Wet­ter­la­gen auch ver­meint­lich siche­re Orte tref­fen kön­nen. Gleich­zei­tig nimmt mit dem Kli­ma­wan­del die Wahr­schein­lich­keit inten­si­ver Stark­re­gen­er­eig­nis­se zu. Umso wich­ti­ger ist es, Gefähr­dun­gen früh­zei­tig zu erken­nen und geeig­ne­te Vor­sor­ge­maß­nah­men zu treffen.

Cover: Unbequemes Erbe in Europa

Werkzeugkasten: Wie geht man mit historisch belastetem Erbe um?

Wie kann eine Kom­mu­ne mit Gebäu­den, Denk­mä­lern oder ande­ren Orten umge­hen, die an Krieg, Dik­ta­tur, Kolo­nia­lis­mus oder ande­re belas­ten­de Kapi­tel der Geschich­te erin­nern? Die­se Fra­ge stellt sich vie­ler­orts – sei es bei ehe­ma­li­gen Mili­tär­stand­or­ten, Indus­trie­an­la­gen oder Bau­wer­ken mit umstrit­te­ner Vergangenheit.

Symboldbild

„Zukunftsräume.Zukunftsbilder“: Mögliche Szenarien zu Rheinland-Pfalz 2025–2050

Wie könn­te Rhein­land-Pfalz im Jahr 2050 aus­se­hen? Eine digi­ta­le Aus­wahl zeigt Kar­ten aus dem For­schungs­pro­jekt „Zukunfts­räu­me. Zukunfts­bil­der“. Sie wur­den von der Rhein­land-Pfäl­zi­schen Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Kai­sers­lau­tern-Land­au (RPTU) im Auf­trag der Ent­wick­lungs­agen­tur Rhein­land-Pfalz entwickelt.

Cover der Broschüre

Stadt- und Ortsentwicklung: „Mitplanen – Mitreden – Mitmachen“

Leben­di­ge Städ­te und Gemein­den ent­ste­hen dort, wo Ver­wal­tung, Poli­tik und Bür­ger­schaft gemein­sam an der Zukunft ihres Ortes arbei­ten. Der neue Leit­fa­den Mit­pla­nen – Mit­re­den – Mit­ma­chen des Hes­si­schen Minis­te­ri­ums für Wirt­schaft, Ener­gie, Ver­kehr, Woh­nen und länd­li­chen Raum zeigt anschau­lich, wie Bür­ger­be­tei­li­gung in der Stadt­ent­wick­lung gelin­gen kann und wel­che Mög­lich­kei­ten Kom­mu­nen haben, Men­schen früh­zei­tig in Pla­nungs­pro­zes­se einzubinden.

Kopfsteinpflaster

Komfortables Kopfsteinpflaster: Neue Methode zur Sanierung

Kopf­stein­pflas­ter gehört zum cha­rak­te­ris­ti­schen Erschei­nungs­bild vie­ler Städ­te und Dör­fer. Gera­de in his­to­ri­schen Orts­ker­nen prägt es das Stra­ßen­bild und trägt zur Iden­ti­tät eines Ortes bei. Gleich­zei­tig stellt es Kom­mu­nen vor Her­aus­for­de­run­gen: Unebe­ne Fahr­bah­nen ver­ur­sa­chen Lärm, erschwe­ren die Nut­zung durch Rad­fah­ren­de, Men­schen mit Mobi­li­täts­ein­schrän­kun­gen oder Kin­der­wa­gen und machen Sanie­run­gen häu­fig auf­wen­dig und kostenintensiv.

Online anschaulich visualisiert: Dashboard macht Klimaanpassung sichtbar

Hit­ze­pe­ri­oden, Tro­cken­heit und Stark­re­gen gehö­ren zuneh­mend zum All­tag vie­ler Städ­te und Gemein­den. Um Kom­mu­nen bei der Pla­nung wirk­sa­mer Maß­nah­men zur Kli­ma­an­pas­sung zu unter­stüt­zen, hat das Bun­des­in­sti­tut für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung (BBSR) das neue Stadt­kli­ma­da­sh­board ver­öf­fent­licht.

Illustration: Weltbank)

Katastrophenschutz: Warum sich Vorsorge auch wirtschaftlich auszahlt

Extre­me Wet­ter­ereig­nis­se wie Stark­re­gen, Hoch­was­ser, Hit­ze­wel­len oder Wald­brän­de tre­ten auch in Deutsch­land immer häu­fi­ger auf. Gleich­zei­tig neh­men die wirt­schaft­li­chen Schä­den und die Anfor­de­run­gen an Städ­te, Gemein­den und Land­krei­se zu. Eine aktu­el­le Ver­öf­fent­li­chung der Welt­bank macht deut­lich: Inves­ti­tio­nen in Kata­stro­phen­schutz und Resi­li­enz sind nicht nur eine Fra­ge der Sicher­heit, son­dern auch der Wirtschaftlichkeit.

Screenshot

Dashboard: Wie digital sind die Verwaltungen der Bundesländer und Landkreise?

Vor allem im Zuge der Umset­zung des Online­zu­gangs­ge­set­zes (OZG) hat die Digi­ta­li­sie­rung von Ver­wal­tungs­leis­tun­gen in den ver­gan­ge­nen Jah­ren deut­lich an Bedeu­tung gewon­nen. Doch wie weit ist die digi­ta­le Ver­wal­tung tat­säch­lich? Wo ste­hen die ein­zel­nen Bun­des­län­der und Land­krei­se im Ver­gleich? Ant­wor­ten auf die­se Fra­gen lie­fert das neue Dash­board Digi­ta­le Ver­wal­tung, das erst­mals einen trans­pa­ren­ten Über­blick über die Ver­füg­bar­keit digi­ta­ler Ver­wal­tungs­leis­tun­gen in Deutsch­land ermöglicht.

Illustration Großveranstaltungen

Vom Event zum Ehrenamt: Auch die WM kann nachhaltiges Engagement fördern

Wäh­rend bei der aktu­ell lau­fen­den Fuß­ball-Welt­meis­ter­schaft der Blick vie­ler Men­schen auf die Spie­le gerich­tet ist, leis­ten tau­sen­de Frei­wil­li­ge hin­ter den Kulis­sen einen wich­ti­gen Bei­trag zum Gelin­gen des Tur­niers. Wie nach­hal­tig sich ein sol­ches Enga­ge­ment aus­wir­ken kann, zeigt eine aktu­el­le Stu­die der Johan­nes Guten­berg-Uni­ver­si­tät Mainz im Auf­trag der Deut­schen Stif­tung für Enga­ge­ment und Ehren­amt (DSEE).