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So helfen Kommunen bei der Bewältigung des Klimawandels

(Foto: Pixabay)

Solar­pflicht für Neu­bau­ten in Land­au, Bie­nen­wei­den aus dem Auto­ma­ten in Pir­ma­sens, Ener­gie aus dem „Eis­spei­cher“ in Schweich an der Mosel – eine Viel­zahl an Pro­jek­ten in Kom­mu­nen in Rhein­land-Pfalz wid­met sich dem Kli­ma­wan­del und der Ener­gie­wen­de. Der Gemein­de- und Städ­te­bund stellt sie in einer Serie vor. 

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Dazu gehört etwa auch die 300-Ein­woh­ner-Gemein­de Strüth im Tau­nus: Dort gibt es Car­sha­ring-Ange­bot mit vier Elek­tro­au­tos, eine solar gespeis­te Pkw-Lade­sta­ti­on und einen kos­ten­lo­sen Bür­ger-Fahr­dienst. Bis 2030 will das Dorf kli­ma­neu­tral sein. 

In der Gemein­de Hoch­spey­er hat ein ehren­amt­li­cher Kli­ma­schutz­pa­te in einem Work­shop 65 Umset­zungs­ideen ent­wi­ckelt, von denen seit 2015 eini­ge bereits umge­setzt wur­den, etwa ein kli­ma­freund­li­cher Bür­ger­bus oder die Umstel­lung der Stra­ßen­be­leuch­tung auf LED. 

In Mainz wur­de – etwas grö­ßer – ein 168-sei­ti­ger „Mas­ter­plan 100 Pro­zent Kli­ma­schutz“ ent­wi­ckelt. Dazu gehört bei­spiels­wei­se der Ein­satz von Recy­cling­be­ton bei Neu­bau­ten, was rund zehn Pro­zent an Treib­haus­ga­sen einspart.