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Von Energiesparen bis Jugendklimarat: Kommunen engagieren sich für den Klimaschutz

(Foto: Hearts&Minds/Difu)

Jeweils 25.000 Euro Preis­geld erhal­ten zehn Kom­mu­nen, die bei dem Wett­be­werb „Kli­ma­ak­ti­ve Kom­mu­ne“ teil­ge­nom­men haben. Damit för­dern das Bun­des­um­welt­mi­nis­te­ri­um und das Deut­sche Insti­tut für Urba­nis­tik (Difu) Kom­mu­nen, die sich beim Kli­ma­schutz beson­ders engagieren. 

(Foto: Hearts&Minds/Difu)
(Foto: Hearts&Minds/Difu)

Die Akti­vi­tä­ten sind man­nig­fal­tig und wer­den auf der Web­site des Difu aus­führ­lich beschrie­ben. So hat die Stadt Aalen ein Schul­ge­bäu­de gebaut, das so viel Ener­gie pro­du­ziert, wie es ver­braucht. Der Main-Tau­nus-Kreis ent­wi­ckel­te ein Strom­bi­lanz­kreis­mo­dell, mit dem er über­schüs­si­ge erneu­er­ba­re Ener­gie in Lie­gen­schaf­ten ohne rege­ne­ra­ti­ve Strom­erzeu­ger nutzt.

Osna­brück schuf eine Stra­te­gie für Grün­dä­cher. Bre­mer­ha­ven rich­te­te einen Jugend­kli­ma­rat ein mit Bera­tungs- und Rede­recht im ört­li­chen Bau- und Umwelt­auss­schuss. Ins­ge­samt 176 Kom­mu­nen hat­ten sich um die Preis beworben.