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Digitalisierung

(Foto: Pixabay)

Digitalisierung von Schulen und Verwaltung stark gefragt

Berufs­le­ben und All­tag haben sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren stark digi­ta­li­siert, doch bleibt aus Sicht vie­ler Bür­ge­rin­nen und Bür­ger die Digi­ta­li­sie­rung der Schu­len die wich­tigs­te digi­tal­po­li­ti­sche Maß­nah­me, um die sich die Poli­tik küm­mern soll. 99 Pro­zent benann­ten die­se Auf­ga­be in einer reprä­sen­ta­ti­ven Umfra­ge des Bran­chen­ver­bands Bitkom. 

(Foto: Pixabay)

Antwort auf die Globalisierung: Stärkung der Regionen

Die Zukunft gehört dem soge­nann­ten inklu­si­ven Loka­lis­mus. „Dort, wo zuvor tech­no­lo­gi­scher Fort­schritt und Glo­ba­li­sie­rung Regio­nen und Kom­mu­nen gefähr­det haben und abge­häng­te Gegen­den zum Nähr­bo­den für Popu­lis­mus und Extre­mis­mus gewor­den sind, fin­det nun eine Ver­schie­bung von Kom­pe­ten­zen und Res­sour­cen in Rich­tung Klein- und Mit­tel­städ­te statt.“ Das schreibt Dani­el Dett­ling, Grün­der des Think­tanks Insti­tut für Zukunftspolitik. 

(Foto: Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück)

Flotte der elektrischen Dorfautos wird größer

Das Modell­pro­jekt E‑Dorfauto im Rhein-Huns­rück-Kreis tritt in eine neue Pha­se – und wird in angren­zen­de Regio­nen über­nom­men. Wie die Ener­gie­agen­tur Rhein­land-Pfalz berich­tet, sind bis­her acht Elek­tro­au­tos vom Typ Renault Kan­goo maxi Z.E. im Kreis unter­wegs. Jedes Fahr­zeug kann von den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern des jewei­li­gen Stand­ort­dor­fes kos­ten­frei genutzt werden. 

(Foto: Schwarze)

Die Zukunft der Innenstädte liegt im digitalen Wandel

Innen­städ­te waren und sind von den Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Pan­de­mie beson­ders betrof­fen: Häu­fig fiel der Ein­kaufs­bum­mel aus. Auch künf­tig müs­sen sich Innen­städ­te wan­deln, um attrak­tiv zu blei­ben oder wie­der zu wer­den. Das ergab eine Stu­die des Fraun­ho­fer-Insti­tuts für Arbeits­wirt­schaft und Orga­ni­sa­ti­on im Auf­trag der Friedrich-Naumann-Stiftung.