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Gebäudedaten und Vernetzung: Klimaschutz beginnt im Quartier

(Foto: Pixabay)

Gebäu­de­da­ten kön­nen dabei hel­fen, Res­sour­cen zu scho­nen, das Kli­ma zu schüt­zen und die Lebens­qua­li­tät zu stei­gern. Die digi­ta­le Steue­rung bie­tet dafür gro­ße Poten­zia­le.

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Dar­über hin­aus lässt sich aus dem „intel­li­gen­ten“ Gebäu­de ein „intel­li­gen­tes“ Stadt­quar­tier ent­wi­ckeln. Wie, das zeigt ein neu­er Report der Tech­no­lo­gie­stif­tung Ber­lin: In bestimm­ten Quar­tie­ren tei­len sich Nach­barn wert­vol­le Res­sour­cen wie Ener­gie, Was­ser und Platz. Auch der Sach­ver­stän­di­gen­rat für Umwelt­fra­gen, der die Bun­des­re­gie­rung berät, sieht das Quar­tier als wich­ti­ge Hand­lungs­ebe­ne für städ­ti­schen Kli­ma- und Umwelt­schutz. In einer Stu­die for­dert der Autor elf Maß­nah­men zur För­de­rung von Quar­tiers­lö­sun­gen.