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Klimaschutz fängt in den Kommunen an – auch in den finanzschwachen

(Foto: Pixabay)

Kom­mu­nen spie­len eine zen­tra­le Rol­le bei der Umset­zung der Kli­ma­schutz­zie­le, zu deren Umset­zung sich Deutsch­land ver­pflich­tet hat. Den­noch ist Kli­ma­schutz für Kom­mu­nen nur eine frei­wil­li­ge Auf­ga­be. Sie anzu­ge­hen, hängt stark von den per­so­nel­len und finan­zi­el­len Kapa­zi­tä­ten ab.

(Foto: Pixabay)
(Foto: Pixabay)

Eine neue Schrif­ten­rei­he des Deut­schen Insti­tuts für Urba­nis­tik (difu) zeigt nun Lösun­gen und alter­na­ti­ve Ansät­ze für Kli­ma­schutz ins­be­son­de­re in finanz­schwa­chen Kom­mu­nen. Neue loka­le Wert­schöp­fungs- und Beschäf­ti­gungs­ef­fek­te spie­len dabei eben­so eine Rol­le wie anders­ar­ti­ge Finan­zie­rungs­an­sät­ze. 

Unter­des­sen hat die „Zukunft – Umwelt – Gesell­schaft gGmbH“ (ZUG) des Bun­des­um­welt­mi­nis­te­ri­ums Details eines  För­der­pro­gramms zum Kli­man­wan­del gebün­delt. Vom 1. August an kön­nen Pro­jekt­skiz­zen ein­ge­reicht wer­den. Pro­jek­te wer­den dabei mit bis zu 300.000 Euro geför­dert.