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Digitalisierung

Warum das Dorf digital werden muss

Das Giga­netz im Haus und Big Apple im Vor­gar­ten – ganz so schaut Digi­ta­li­sie­rung in unse­ren Städ­ten und Dör­fern sicher nicht aus. In die­sem Kapi­tel beleuch­ten wir, wel­che Bedeu­tung der digi­ta­le Wan­del für die Ent­wick­lung unse­rer Gemein­den hat.

  • Von ALOYSIUS SÖHNGEN, Vor­sit­zen­der des Gemein­de-
    und Städ­te­bunds Rhein­land-Pfalz und Bür­ger­meis­ter
    der Ver­bands­ge­mein­de Prüm

Wie lebt es sich auf dem Dorf? Neues Projekt erkundet das reale Leben

Rund 6000 Dör­fer gibt es in Meck­len­burg-Vor­pom­mern, deut­lich mehr als in Rhein­land-Pfalz. Doch obwohl die meis­ten Men­schen in Dör­fern leben, lösen sie sich immer mehr in Ver­wal­tungs­struk­tu­ren, Poli­tik und der öffent­li­chen Wahr­neh­mung auf. Dar­um unter­nimmt ein Insti­tut jetzt eine Inven­tur: Bür­ger sind auf­ge­ru­fen, auf einer Web­site das rea­le Leben darzustellen.

Einsamkeit im Alter vermeiden – Die „Digitalen Nachbarn“ starten in die Praxisphase

Wie kön­nen neue, digi­ta­le Mit­tel dazu genutzt wer­den, Senio­rin­nen und Senio­ren län­ger ein selbst­be­stimm­tes Leben in den gewohn­ten vier Wän­den zu ermög­li­chen? Das Modell­pro­jekt „Digi­ta­le Nach­barn – Ixem dehe­em“ sucht in den nächs­ten zwei Jah­ren Ant­wor­ten auf Fra­gen wie diese.

Machen Sie den Test: Wie sehr verändern Maschinen Ihren Job?

Im Geträn­ke­markt nimmt eine Maschi­ne lee­re Fla­schen ent­ge­gen. Haus­tü­ren las­sen sich per App öff­nen. Und auto­no­me Autos machen künf­tig Taxi- und Last­wa­gen­fah­rer über­flüs­sig. Die OECD hat jetzt einen Fra­ge­bo­gen ent­wi­ckelt, mit dem jeder­mann her­aus­fin­den kann, was nach der Digi­ta­li­sie­rung aus dem eige­nen Job wird.