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Wohnen in Kleinstädten

(Foto: Pixabay)

Bundesweit gibt es mehr als 1000 Coworking-Spaces – selten im Ländlichen

Bun­des­weit 1057 Cowor­king-Spaces hat ein For­schungs­pro­jekt im Auf­trag des Bun­des­in­sti­tuts für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung ermit­telt. Cowor­king-Spaces sind fle­xi­bel anmiet­ba­re Arbeits­plät­ze und Büros, die meist fürs Arbei­ten am Rech­ner, aber auch für Kon­fe­renz­ter­mi­ne, Pro­jekt­zu­sam­men­ar­beit und den Büro­sch­nack für Gleich­ge­sinn­te geeig­net sind. 

(Illustration: Pixabay)

„Heimat 2.0“ fördert neue Digitalprojekte in strukturschwachen ländlichen Räumen

Die Initia­ti­ve „Hei­mat 2.0“ geht in eine neue Run­de. Das Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­um und das Bun­des­in­sti­tut für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung (BBSR) för­dern auch in die­sem Jahr digi­ta­le Lösun­gen zur Siche­rung der Daseins­vor­sor­ge in struk­tur­schwa­chen länd­li­chen Räu­men – etwa in den The­men­fel­dern Gesund­heit, Pfle­ge, Nah­ver­sor­gung, Kul­tur und Mobilität.