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Digitale Nachbarn: Hilfe gegen Einsamkeit bewährt sich in Corona-Zeiten

Wäh­rend der Coro­na-Pan­de­mie haben sich die „Digi­ta­len Nach­barn“ in Zwei­brü­cken als gro­ße Hil­fe gegen die Ver­ein­sa­mung von Senio­ren bewährt. Um 35 Pro­zent akti­ver sind die Teil­neh­mer des Pilot­pro­jekts laut monat­li­cher Aus­wer­tung seit 10. März gewor­den. Im Video spre­chen Leo­na Kauf­mann und Ihre Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen über die aktu­el­le Entwicklung. 

(Foto: Piel media)

Bis zu 400.000 Euro Förderung für ausgewählte Kleinstadtprojekte

Die Klein­stadt­aka­de­mie sucht ein­mal mehr Pro­jek­te aus Klein­stadt­ver­bün­den, die sie för­dern möch­te. Bis zu 400.000 Euro pro Modell­vor­ha­ben ver­gibt die Initia­ti­ve von Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­um und dem Bun­des­in­sti­tut für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung (BBSR).

(Screenshot: Universität Hohenheim)

Auf der Intensivstation: Corona in der Simulation und in der Realität

Ein Modell der Uni­ver­si­tät Hohen­heim zeigt, wie sich bestimm­te Maß­nah­men zur Beschrän­kung der Kon­tak­te aus­wir­ken. In einer vir­tu­el­len Stadt kann jeder­mann aus­pro­bie­ren, was pas­siert, wenn er zum Bei­spiel die infi­zier­ten Men­schen in häus­li­che Qua­ran­tä­ne schickt, die Schu­len schließt, mit Gesund­heits­auf­klä­rung die all­ge­mei­nen Hygie­ne­be­din­gun­gen ver­bes­sert oder die Bet­ten­ka­pa­zi­tät in den Kran­ken­häu­sern aufstockt.