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Bibliotheken im Ländlichen erhalten Fördergeld für verbesserte Ausstattung

(Foto: Pixabay)

Biblio­the­ken sind in man­chen Städ­ten zu „Drit­ten Orten“ gewor­den – ein drit­ter Lebens­raum neben dem Zuhau­se und der Arbeit. Damit das auch im länd­li­chen Raum geschieht, för­dert der Bund nun länd­li­che Biblio­the­ken.

(Foto: Pixabay)
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Kom­mu­nen mit maxi­mal 20.000 Ein­woh­nern kön­nen an dem Pro­gramm teil­neh­men. Bis zu 25.000 Euro wer­den pro Vor­ha­ben ver­ge­ben. Die Eigen­be­tei­li­gung der Kom­mu­ne oder durch Drit­te muss dabei 25 Pro­zent der Gesamt­kos­ten aus­ma­chen.

Geför­dert wer­den bei­spiels­wei­se die digi­ta­le Aus­stat­tung, neue Auf­ent­halts­zo­nen, 3D-Dru­cker, Vir­tu­al-Rea­li­ty-Bril­len, Com­pu­ter, Tablets und ört­li­ches WLAN. Ins­ge­samt stellt der Bund 1,5 Mil­lio­nen Euro bereit.