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Entwicklungsagentur legt Tätigkeitsbericht 2021 vor

Das Jahr 2021 stand im Zei­chen von Kri­sen und Kata­stro­phen. Die Coro­na-Pan­de­mie leg­te zeit­wei­se das öffent­li­che Leben lahm. Die Natur­ka­ta­stro­phe im Juli im Nor­den unse­res Lan­des hat vie­le Men­schen­le­ben gekos­tet und Exis­ten­zen zer­stört. Der Wie­der­auf­bau ist eine man­nig­fal­ti­ge Auf­ga­be. „Die Ent­wick­lungs­agen­tur Rhein­land-Pfalz e. V. hat sich dabei erneut als ver­läss­li­cher Part­ner der Kom­mu­nen in Kri­sen­zei­ten erwie­sen“, schreibt Staats­se­kre­tä­rin Nico­le Stein­gaß, Vor­sit­zen­de der Mit­glie­der­ver­samm­lung der Ent­wick­lungs­agen­tur (EA), in ihrem Vor­wort zum jetzt erschie­ne­nen Tätig­keits­be­richt 2021 der EA.

(Illustration: Pixabay/EA)

Großbaustellen 2021: Wo Staus und Verspätungen zu erwarten sind

2021 ste­hen diver­se Groß­bau­stel­len auf dem Plan. Seit Neu­jahr ist die neu gegrün­de­te Auto­bahn GmbH für die Auto­bah­nen in Deutsch­land zustän­dig. Groß­pro­jek­te in Rhein­land-Pfalz sind etwa die Schier­stei­ner Brü­cke zwi­schen Mainz und Wies­ba­den, der Main­zer Auto­bahn­ring, das Auto­bahn­kreuz Mainz-Süd und die Rhein­brü­cke der A48 bei Koblenz.