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Digitale Dörfer

Leerstand

8 Ansätze gegen Häusersterben: Leerstand entsteht nicht über Nacht

Der Leer­stand von Gebäu­den ist ein The­ma der Kom­mu­nal­po­li­tik. Er ent­steht meist aus pri­va­ten Ent­schei­dun­gen, die von der öffent­li­chen Hand kaum beein­flusst wer­den kön­nen. Klei­ne Unter­neh­men, die über Jahr­zehn­te die Innen­stadt prä­gen, wer­den geschlos­sen, weil sich kein Nach­fol­ger fin­det oder die Immo­bi­lie inzwi­schen unge­eig­net ist. Den­noch erwar­ten Bür­ger, dass sich „die Poli­tik“ kümmert.

Digitale ®Evolution in Betzdorf

Einen sehr infor­ma­ti­ven und span­nen­den Abend zur Digi­ta­li­sie­rung konn­ten ges­tern die Besu­che­rin­nen und Besu­cher in der Betz­dor­fer Stadt­hal­le erle­ben. The­ma des Abends war „Digi­ta­le ®Evo­lu­ti­on – Digi­tal geht nicht weg – machen Sie was draus!“. In den bei­den Vor­trä­gen von Jörg Heyn­kes und Mar­co Sewald (Spar­kas­sen­ver­band Rhein­land-Pfalz) wur­de deut­lich, wie die digi­ta­len Ent­wick­lun­gen unser Leben und Zusam­men­le­ben ver­än­dern wer­den: Stich­wort Schwarm-Mobi­li­tät, Huma­no­ide Robo­tik, bar­geld­lo­se Zah­lungs­vor­gän­ge und vie­les mehr.

Tablet

Ihre Daten in den Digitalen Dörfern

Die ver­schie­de­nen Apps sind auf der Platt­form der Digi­ta­len Dör­fer ver­füg­bar. Auf die­ser Platt­form kön­nen jetzt auch Dritt­an­bie­ter eige­ne Diens­te und Apps anbie­ten. Der Zugang erfolgt dann über einen zen­tra­len Log­in und Sie behal­ten die Kon­trol­le dar­über, was mit Ihren Daten pas­siert. Noch gibt es kei­ne Dritt­an­bie­ter. Aber in die­sem Blog­post wird ein mög­li­ches Zukunfts­sze­na­rio beschrie­ben. Für Ken­ner: Stich­wort OAuth2.

Experten des Fraunhofer IESE stellen den DorfFunk vor

Der DorfFunk startet

Es ist soweit: Am 1. März stell­ten die Exper­ten des Fraun­ho­fer IESE die App Dorf­Funk in Ker­zen­heim vor, mit der sich die Bewoh­ner einer Gemein­de ganz ein­fach aus­tau­schen kön­nen. Sie kön­nen sich nicht nur Nach­rich­ten schrei­ben, son­dern Ter­mi­ne an alle Nach­barn sen­den, sich Werk­zeu­ge lei­hen, gegen­sei­tig aus­hel­fen oder die Gemein­de­nach­rich­ten abru­fen. Der Dorf­Funk steht ab sofort zum Down­load bereit und kann getes­tet wer­den. Die App ist im Rah­men der Digi­ta­len Dör­fer entstanden.

Wer fördert das digitale Ehrenamt?

… fragt sich Mario Wie­de­mann in die­sem Blog­ar­ti­kel. Er stellt fest: „Es gibt von offi­zi­el­ler Sei­te aus bis­her zu wenig För­de­rung und Aner­ken­nung für das digi­ta­le Ehren­amt in Deutsch­land. Denn was ist es ande­res als digi­ta­les, ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment, wenn jemand in der Frei­zeit etwas pro­gram­miert, das der Stadt­ge­sell­schaft zu Gute kommt und für das es (meis­tens) kei­nen kom­mer­zi­el­len Hin­ter­grund gibt?“

Jung und Alt Hand in Hand

Raumordnungsbericht 2017

Der Raum­ord­nungs­be­richt 2017 des BBSR dreht sich rund um das The­ma „Daseins­vor­sor­ge sichern“. Da darf unser Pro­jekt „Digi­ta­le Dör­fer“ natür­lich nicht feh­len: Im The­men­feld Mobi­li­tät und Logis­tik fin­det das „Digi­ta­le Dorf“ Betz­dorf Erwäh­nung, das mit einer App das Ange­bot des länd­li­chen Ein­zel­han­dels bün­delt und neue Lie­fer­struk­tu­ren testet.

#Landleben verschafft inen guten ersten Überblick

#Landleben

Es ist soweit, die Mühen haben sich gelohnt: Stolz hal­ten wir unser Buch „#Land­le­ben – Unse­re Zukunft im digi­ta­len Dorf“ in den Hän­den und freu­en uns es Ihnen vor­zu­stel­len. Gemein­sam mit dem Fraun­ho­fer-Insti­tut für Expe­ri­men­tel­les Soft­ware Engi­nee­ring IESE und eini­gen Gast­au­torin­nen und ‑autoren der Lan­des­re­gie­rung Rhein­land-Pfalz ist es ein kom­pak­ter klei­ner Band mit aktu­el­lem Blick auf ein wich­ti­ges The­men­feld geworden.

Bereit für das erste Seminar für die eigene Digitale Kommune

Digitale Kommune – Seminarreihe

Zukunft digi­ta­le Kom­mu­ne: Die Digi­ta­li­sie­rung bie­tet gera­de auch klei­nen und mit­tel­gro­ßen Kom­mu­nen in länd­li­chen Regio­nen Chan­cen, im Wett­be­werb zu den urba­nen Zen­tren zu bestehen. Gleich­zei­tig erwar­ten Bür­ger heu­te ein digi­ta­les Ange­bot von Kom­mu­nen. Denn von unter­neh­me­ri­schen Inter­net-Ange­bo­ten sind sie es längst gewöhnt. Ama­zon, Goog­le, Face­book und Co. set­zen Stan­dards und füh­ren zu Erwar­tun­gen, denen sich Kom­mu­nen stel­len müssen.