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Digitale Dörfer

Bedrohungen im Kommunalen nehmen zu – so sollten sich Betroffene wehren

Social Media und E‑Mails ver­än­dern die Öffent­lich­keit, auch im Kom­mu­na­len. Vor­nehm gesagt: Der Ton wird rau­her. Oder im Klar­text: Anfein­dun­gen gegen­über Men­schen in der Kom­mu­nal­po­li­tik neh­men zu. Die Spra­che ver­roht, die Hemm­schwel­le für Belei­di­gun­gen und Bedro­hun­gen sinkt (Sym­bol­bild: Unsplash). Was der Städ­te- und Gemein­de­bund Rhein­land-Pfalz Betrof­fe­nen rät, lesen Sie hier:

Wie lebt es sich auf dem Dorf? Neues Projekt erkundet das reale Leben

Rund 6000 Dör­fer gibt es in Meck­len­burg-Vor­pom­mern, deut­lich mehr als in Rhein­land-Pfalz. Doch obwohl die meis­ten Men­schen in Dör­fern leben, lösen sie sich immer mehr in Ver­wal­tungs­struk­tu­ren, Poli­tik und der öffent­li­chen Wahr­neh­mung auf. Dar­um unter­nimmt ein Insti­tut jetzt eine Inven­tur: Bür­ger sind auf­ge­ru­fen, auf einer Web­site das rea­le Leben darzustellen.

(Foto: Pixabay)

Bis zu 100.000 Euro jährlich: Wie sich Kommunen für ein Dorf-Büro bewerben können

Taugt Ihr Dorf oder Ihre Klein­stadt für ein Dorf-Büro? Die Ent­wick­lungs­agen­tur Rhein­land-Pfalz und das Innen­mi­nis­te­ri­um des Lan­des unter­stüt­zen ab 2019, 2020 und 2021 jähr­lich jeweils drei Kom­mu­nen bei ihren Dorf-Büro-Vor­ha­ben mit bis zu 100.000 Euro. Jetzt lädt die Ent­wick­lungs­agen­tur Ver­tre­ter der Gemein­den zu einer Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung nach Bin­gen ein.

Was macht eigentlich die Entwicklungsagentur? Hier der Tätigkeitsbericht 2018

Die Ent­wick­lungs­agen­tur Rhein­land-Pfalz (EA) steht allen Kom­mu­nen im Bun­des­land als Part­ner zur Ver­fü­gung. Was bedeu­tet das kon­kret? Wie hat die EA im ver­gan­ge­nen Jahr den digi­ta­len und den demo­gra­phi­schen Wan­del auf neue Fra­gen und Ant­wor­ten für die Kom­mu­nen her­un­ter­ge­bro­chen? Aus­kunft gibt der neue Tätigkeitsbericht.