Jedes Jahr im Dezember hält das Statistische Landesamt den Wandel in Rheinland-Pfalz fest: Dann veröffentlicht es sein Statistisches Jahrbuch. Dieses Jahr zählt es 622 Seiten – und zeigt in allerhand Tabellen und Grafiken viel Wissenswertes aus Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Eine Auswahl bemerkenswerter Entwicklungen.
Mehrere Gründerbüros in Rheinland-Pfalz und im Saarland haben eine Crowdfunding-Plattform eingerichtet. Diese soll es regionalen Unternehmensgründerinnen und ‑gründern ermöglichen, ihre Ideen zu finanzieren und zu verwirklichen.
Mit einem kleinen Chip auf dem Führerschein können sich Bewohner im Kreis Rhein-Hunsrück ein Elektroauto freischalten – kostenlos. Acht Renaults stehen zurzeit zur Verfügung.
In ganz Rheinland-Pfalz sind Ärzte und Ärztinnen gesucht. Eine Karte der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) RLP zeigt, wo genau – von Aach bis Zerf. Insgesamt 71 Niederlassungen listet die KV auf.
Das rheinland-pfälzische Mannebach kümmert sich um seine Seniorinnen und Senioren: Das Dorf bietet seinen älteren Bewohnerinnen und Bewohnern eine Gesundheitshütte, in der sie durch Sport und regelmäßige Kontakte körperlich fit und sozial eingebunden bleiben. Der Zugang und die Steuerung der Geräte erfolgt digital. Die Gesundheitshütte lässt sich mit einer Smart Card bedienen und verzichtet so auf Personalkosten.
Künstliche Intelligenz (KI) wird als die zentrale Technologie gehandelt, die Autos autonom fahren lassen kann, die Lieferketten besser planbar, Produktionsprozesse effizienter und damit auch Nachhaltigkeitsziele erreichbar machen soll.
Daseinsvorsorge ist eine Kernaufgabe der Kommunen – und meint die Bereitstellung von Energie, Wasser, Abwasserbeseitigung, Abfallentsorgung und, und, und. Dabei werden Kooperationen zwischen den Kommunen besonders im Ländlichen immer wichtiger.
Wer im Tourismus in Rheinland-Pfalz etwas bewegen möchte, hat jetzt ein neues Werkzeug: Exakt 75 Fördertöpfe listet eine neue Datenbank des Kompetenzzentrums Tourismus des Bundes für Rheinland-Pfalz auf.
Am 4. Dezember 2019 empfing Sascha Kolhey von der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz in Mainz eine Delegation des Komitees für Bürgerinitiativen (KGI) aus der Russischen Föderation und informierte über das Projekt Heritage Pro. Das KGI wurde von der Deutschen Stiftung für Internationale rechtliche Zusammenarbeit (IRZ) auf einer fünftägigen Exkursion in Deutschland begleitet.
Das Konzept der Essbaren Stadt Andernach ist unter Bürgerinnen und Bürgern gut bekannt – doch persönlich nutzen es nur wenige. Das ist das Fazit einer Befragung von 380 Menschen aus Andernach.