Menü Schließen

Social Media

(Foto: Pxhere)

Targeting bei Facebook im bestimmten Rahmen doch möglich

Wer auf Social Media oder auf Web­sei­ten Bei­trä­ge ver­öf­fent­licht, möch­te dafür eine größt­mög­li­che Reich­wei­te erzie­len – und kann dafür bei Face­book oder Goog­le zusätz­li­che Lese­rin­nen und Leser ein­kau­fen. Micro­tar­ge­ting nen­nen die Fach­leu­te das geziel­te Aus­spie­len von Bei­trä­gen bei bestimm­ten Zielgruppen. 

(Screenshot: Harald Westrich, VG Otterbach-Otterberg)

Viele Stadt- und Gemeindeoberhäupte nutzen Social Media für Unterstützung

Sozia­le Medi­en haben bei vie­len Bür­ger­meis­te­rin­nen und Bür­ger­meis­tern einen fes­ten Platz in ihrer Kom­mu­ni­ka­ti­on. Zu die­sem Ergeb­nis kommt eine Stu­die  der Fried­rich-Ebert-Stif­tung für Baden-Würt­tem­berg: Nach einer Befra­gung von 1101 Amts­trä­ge­rin­nen und Amts­trä­gern in dem Bun­des­land und einem Rück­lauf von einem Drit­tel nut­zen dem­nach 70 Pro­zent der Befrag­ten sozia­le Medi­en beruflich. 

(Foto: Pixabay)

Gegen Hass und Hetze im Netz: Besserer Schutz für Kommunalpolitiker geplant

Nicht nur Poli­ti­ker und Poli­ti­ke­rin­nen auf Bun­des- und Lan­des­ebe­ne sind im Netz Anfein­dun­gen aus­ge­setzt. Auch im Kom­mu­na­len erle­ben Akteu­re Ver­un­glimp­fun­gen, Hass und Het­ze. Ein Gesetz­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung soll nun dafür sor­gen, dass auch kom­mu­na­le Poli­ti­ker bes­ser geschützt werden.