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Klimaschutz

Flutkatastrophe an der Ahr. (Foto: Frey)

So werden Kommunen resilienter gegen Extremwetter 

Städ­te bes­ser gegen extre­me Wet­ter­ereig­nis­se wie Hit­ze und Stark­re­gen zu wapp­nen, das ist das Ziel des Pro­jekts ExTrass, geför­dert vom Bun­des­for­schungs­mi­nis­te­ri­um. Auf der Web­sei­te des Pro­jekts fin­den sich bereits zahl­rei­che Ergeb­nis­se ver­schie­de­ner Work­shops, dar­un­ter auch Check­lis­ten für die kom­mu­na­le Not­fall­pla­nung zu Hit­ze und Starkregen. 

(Foto: BBirke, CC BY-SA 4.0)

15 Projekte zur Klimaanpassung im Porträt

Ein viel­fäl­ti­ges Netz an Grün- und Frei­räu­men trägt zur Stei­ge­rung städ­ti­scher Kli­ma­re­si­li­enz bei – anders als die man­cher­orts inzwi­schen ver­bo­te­nen Schot­ter­gär­ten (Foto). Ein Sam­mel­werk des Deut­schen Insti­tuts für Urba­nis­tik (difu) prä­sen­tiert Ergeb­nis­se aus 15 Pro­jek­ten zur Klimaanpassung. 

(Screenshots: Funke Mediengruppe)

So trifft der Klimawandel Landkreise und kreisfreie Städte in Rheinland-Pfalz

Gleich zwei neue Anwen­dun­gen ver­deut­li­chen, wie der Kli­ma­wan­del in den nächs­ten Jahr­zehn­ten Kom­mu­nen in Rhein­land-Pfalz tref­fen wird. So wer­den Fran­ken­thal und Lud­wigs­ha­fen bun­des­weit die meis­ten zusätz­li­chen hei­ßen Tage beschert, und Ger­mers­heim und Spey­er gehö­ren bei der Zahl zusätz­li­cher Tro­pen­näch­te zu den top Fünf in Deutschland.