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Was man im Klimaschutzmanagement wissen muss

Kom­mu­na­le Selbst­ver­wal­tung, Rats­in­for­ma­ti­ons­sys­tem oder dop­pi­sche Buch­füh­rung: Was in der Ver­wal­tung leicht über die Lip­pen geht, ist Ein­stei­ge­rin­nen und Ein­stei­gern mit­un­ter ein Buch mit sie­ben Siegeln. 

(Foto: Pixabay)

Tre­ten Kli­ma­schutz­ma­na­ge­rin­nen und ‑mana­ger ihre ers­te Stel­le an, tre­ten Fra­gen auf wie: Was darf die Ver­wal­tung allein ent­schei­den? Wie funk­tio­niert die Zusam­men­ar­beit mit der Lokal­po­li­tik? Wie finan­zie­re ich mei­ne Klimaschutzprojekte? 

Ein Fokus­pa­pier des Ser­vice- und Kom­pe­tenz­zen­trums Kom­mu­na­ler Kli­ma­schutz ver­mit­telt Neu­lin­gen Know-how und Tipps – über die Rol­le der Kom­mu­nal­ver­wal­tun­gen im Kli­ma­schutz, wie sie auf­ge­baut sind und wel­che Ent­schei­dungs­we­ge zu berück­sich­ti­gen sind. Dazu gehö­ren Ein­bli­cke in die Rol­le des Gemein­de­rats, Grund­sät­ze der Haus­halts­pla­nung und eine Check­lis­te fürs Umset­zen von Kli­ma­schutz­maß­nah­men vor Ort.