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Homeoffice

(Illustration: Midjourney/Künstliche Intelligenz/Schwarze)

Neues Arbeiten gelingt auch in der Kommunalverwaltung

„New Work“ steht für ein neu­es Ver­ständ­nis von Arbeit und Arbeits­for­men, die auf Selbst­stän­dig­keit, Frei­heit und Teil­ha­be an der Gemein­schaft basie­ren. Wie das „neue Arbei­ten“ in der Pra­xis im öffent­li­chen Dienst aus­se­hen kann, zeigt die Stadt­ver­wal­tung Mün­chen in einem Report des Maga­zins „Kom­mu­nal“.

Initiative in der Schweiz: Coworking Space als Alternative zum Homeoffice für Mütter

Die Coro­na­kri­se hat vie­le Wis­sens­ar­bei­ter und ‑arbei­te­rin­nen sowie Schul­kin­der in ein Mas­sen­ex­pe­ri­ment geschickt: Arbei­ten von zu Hau­se. Eine Erkennt­nis für vie­le Fir­men: Dezen­tra­les Arbei­ten ist mög­lich – und stößt doch an Gren­zen. Cowor­king Spaces ent­wi­ckeln sich so zu einer ernst­haf­ten Alternative. 

(Foto: FES)

Arbeit im Homeoffice: Handbuch stellt Werkzeuge für digitales Arbeiten vor

Durch die Coro­na­kri­se wur­den auch in den Ver­wal­tun­gen und in der Lokal­po­li­tik vie­le Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter zur Ein­rich­tung von Home­of­fices gezwun­gen. Die Kom­mu­nal­Aka­de­mie der Fried­rich-Ebert-Stif­tung hat nun ein Hand­buch mit vie­len Tipps und Werk­zeu­gen zusammengestellt.