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Neue Umfragen zu Wohnen und Arbeiten während Corona und zum Fahrradklima

(Foto: Unsplash)

Für vie­le hat die Pan­de­mie in den letz­ten Mona­ten zu deut­li­chen Ver­än­de­run­gen des All­tags- und Erwerbs­le­bens geführt. Hier­zu zählt auch die zeit­wei­se Ver­la­ge­rung des Arbeits­or­tes in die Wohnung. 

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Die Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Kai­sers­lau­tern möch­te wis­sen, wie Arbeit­neh­me­rin­nen und Arbeit­neh­mer ihre Woh­nung und ihren Wohn­ort in der Coro­na-Zeit erlebt haben und was ihnen dabei am Wohn­ort wich­tig ist. The­ma ist auch das Home­of­fice. Geför­dert wird die Umfra­ge des Fach­be­reichs Stadt­so­zio­lo­gie vom Bau­fo­rum Rhein­land-Pfalz und der Stif­tung Bau­en und Woh­nen der LBS. 

Eine wei­te­re Umfra­ge unter­nimmt der All­ge­mei­ne Deut­sche Fahr­rad­club (ADFC): In sei­nem jähr­li­chen Fahr­rad­kli­ma-Test befragt der Ver­band, wie fahr­rad­freund­lich die jewei­li­gen Städ­te und Kom­mu­nen sind. In vie­len Kom­mu­nen in RLP gibt es der­zeit noch kein aus­rei­chen­de Zah­len an Teil­neh­men­den. Zuletzt 2018 nah­men bun­des­weit 170.000 Bür­ge­rin­nen und Bür­ger teil.