Während bei der aktuell laufenden Fußball-Weltmeisterschaft der Blick vieler Menschen auf die Spiele gerichtet ist, leisten tausende Freiwillige hinter den Kulissen einen wichtigen Beitrag zum Gelingen des Turniers. Wie nachhaltig sich ein solches Engagement auswirken kann, zeigt eine aktuelle Studie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Auftrag der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE).
Deutschland erlebt derzeit eine anhaltende Hitzewelle mit Temperaturen bis zu 40 Grad Celsius. Für viele Menschen bedeutet dies eine erhebliche Belastung – insbesondere für ältere Menschen, Kinder, Schwangere und Personen mit Vorerkrankungen. Gleichzeitig stehen Städte und Gemeinden vor der Herausforderung, ihre Bevölkerung wirksam vor den Folgen extremer Hitze zu schützen.
Digitale Stadtentwicklung wird häufig mit effizienteren Verwaltungsleistungen, besserer Mobilität oder mehr Nachhaltigkeit verbunden. Doch Smart-City-Projekte können noch weitreichendere Wirkungen entfalten: Sie stärken die regionale Wirtschaft, erhöhen die Attraktivität von Standorten und fördern Innovationen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Bundesinstituts für Bau‑, Stadt- und Raumforschung (BBSR) mit dem Titel „Indirekte regionalwirtschaftliche Effekte der Smart City – Wie digitale Lösungen Wirtschaftsstandorte stärken“.
Wie können Kommunen den Herausforderungen des Klimawandels begegnen? Welche Perspektiven eröffnen innovative Planungsansätze für die Entwicklung ländlicher Räume? Und wie lassen sich Zukunftsbilder nutzen, um heute die richtigen Entscheidungen für morgen zu treffen?
Die Flutkatastrophe im Juli 2021 zählt zu den schwersten Naturereignissen der jüngeren deutschen Geschichte. Insbesondere in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen wurden zahlreiche Kommunen innerhalb weniger Stunden mit den Folgen extremer Niederschläge, zerstörter Infrastrukturen und enormer Schäden konfrontiert. Die Ereignisse haben deutlich gemacht, dass Hochwasserschutz, Klimaanpassung und Resilienz künftig noch stärker in kommunalen Planungs- und Entscheidungsprozessen verankert werden müssen.
Die finanzielle Lage vieler Städte, Gemeinden und Landkreise bleibt angespannt. Gleichzeitig stehen Kommunen vor der Herausforderung, ihre Infrastruktur zu modernisieren, Klimaziele zu erreichen und die Daseinsvorsorge zukunftsfest aufzustellen. Vor diesem Hintergrund kommt dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität eine besondere Bedeutung zu.
CDU und SPD wollen ab dem 18. Mai 2026 gemeinsam die neue Landesregierung in Rheinland-Pfalz bilden. Grundlage dafür ist der jetzt vorgelegte Koalitionsvertrag für die Jahre 2026 bis 2031. Unter dem Leitmotiv „Gemeinsame Verantwortung für ein starkes Rheinland-Pfalz“ formulieren beide Parteien ihre politischen Schwerpunkte für die kommenden fünf Jahre.
Mit dem Koalitionsvertrag von CDU und SPD steht nicht nur die politische Agenda der neuen Landesregierung fest, sondern auch der künftige Zuschnitt der Ministerien in Rheinland-Pfalz. Für die Legislaturperiode 2026 bis 2031 werden mehrere Ressorts neu geordnet und Zuständigkeiten teilweise neu gebündelt. Damit setzt die neue Koalition organisatorische Schwerpunkte insbesondere bei Digitalisierung, Staatsmodernisierung, Kommunalentwicklung sowie Wirtschaft und Klima.
Wie können Innenstädte und Ortszentren lebendig, resilient und attraktiv gestaltet werden? Welche Ansätze helfen Kommunen dabei, Leerstände zu reduzieren, neue Nutzungen zu etablieren und die Aufenthaltsqualität zu verbessern? Antworten auf diese Fragen liefert die neue Publikation zum Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ (ZIZ).
Wie können Kommunen die Nahversorgung langfristig sichern und gleichzeitig regionale Wirtschaftskreisläufe stärken? Mit dieser Frage beschäftigt sich die neue Ergebnispublikation des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH). Die Veröffentlichung bündelt Erkenntnisse aus bundesweiten Modellprojekten des Programms „BULEplus“ und zeigt praxisnah, wie innovative Konzepte die Lebensqualität in ländlichen Räumen verbessern können.