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Andreas Jöckel

Illustration Großveranstaltungen

Vom Event zum Ehrenamt: Auch die WM kann nachhaltiges Engagement fördern

Wäh­rend bei der aktu­ell lau­fen­den Fuß­ball-Welt­meis­ter­schaft der Blick vie­ler Men­schen auf die Spie­le gerich­tet ist, leis­ten tau­sen­de Frei­wil­li­ge hin­ter den Kulis­sen einen wich­ti­gen Bei­trag zum Gelin­gen des Tur­niers. Wie nach­hal­tig sich ein sol­ches Enga­ge­ment aus­wir­ken kann, zeigt eine aktu­el­le Stu­die der Johan­nes Guten­berg-Uni­ver­si­tät Mainz im Auf­trag der Deut­schen Stif­tung für Enga­ge­ment und Ehren­amt (DSEE).

Illustration Hitzewelle

Hitzewelle zeigt Handlungsbedarf: Vorsorge wird eine kommunale Schlüsselaufgabe

Deutsch­land erlebt der­zeit eine anhal­ten­de Hit­ze­wel­le mit Tem­pe­ra­tu­ren bis zu 40 Grad Cel­si­us. Für vie­le Men­schen bedeu­tet dies eine erheb­li­che Belas­tung – ins­be­son­de­re für älte­re Men­schen, Kin­der, Schwan­ge­re und Per­so­nen mit Vor­er­kran­kun­gen. Gleich­zei­tig ste­hen Städ­te und Gemein­den vor der Her­aus­for­de­rung, ihre Bevöl­ke­rung wirk­sam vor den Fol­gen extre­mer Hit­ze zu schützen.

Cover BBSR

Smart City als Wirtschaftsfaktor: Digitale Projekte stärken den Standort

Digi­ta­le Stadt­ent­wick­lung wird häu­fig mit effi­zi­en­te­ren Ver­wal­tungs­leis­tun­gen, bes­se­rer Mobi­li­tät oder mehr Nach­hal­tig­keit ver­bun­den. Doch Smart-City-Pro­jek­te kön­nen noch weit­rei­chen­de­re Wir­kun­gen ent­fal­ten: Sie stär­ken die regio­na­le Wirt­schaft, erhö­hen die Attrak­ti­vi­tät von Stand­or­ten und för­dern Inno­va­tio­nen. Zu die­sem Ergeb­nis kommt eine aktu­el­le Stu­die des Bun­des­in­sti­tuts für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung (BBSR) mit dem Titel „Indi­rek­te regio­nal­wirt­schaft­li­che Effek­te der Smart City – Wie digi­ta­le Lösun­gen Wirt­schafts­stand­or­te stärken“.

Illustration Wärmebild

Klimaanpassung neu denken: Was Otterberg vom „Klimazwilling“ in Frankreich lernt

Wie kön­nen Kom­mu­nen den Her­aus­for­de­run­gen des Kli­ma­wan­dels begeg­nen? Wel­che Per­spek­ti­ven eröff­nen inno­va­ti­ve Pla­nungs­an­sät­ze für die Ent­wick­lung länd­li­cher Räu­me? Und wie las­sen sich Zukunfts­bil­der nut­zen, um heu­te die rich­ti­gen Ent­schei­dun­gen für mor­gen zu treffen?

Wiederaufbau im Ahrtal

Katastrophe 2021: Erkenntnisse für den klimaresilienten Wiederaufbau in Kommunen

Die Flut­ka­ta­stro­phe im Juli 2021 zählt zu den schwers­ten Natur­er­eig­nis­sen der jün­ge­ren deut­schen Geschich­te. Ins­be­son­de­re in Rhein­land-Pfalz und Nord­rhein-West­fa­len wur­den zahl­rei­che Kom­mu­nen inner­halb weni­ger Stun­den mit den Fol­gen extre­mer Nie­der­schlä­ge, zer­stör­ter Infra­struk­tu­ren und enor­mer Schä­den kon­fron­tiert. Die Ereig­nis­se haben deut­lich gemacht, dass Hoch­was­ser­schutz, Kli­ma­an­pas­sung und Resi­li­enz künf­tig noch stär­ker in kom­mu­na­len Pla­nungs- und Ent­schei­dungs­pro­zes­sen ver­an­kert wer­den müssen.

Geplante Veteiilung

Sondervermögen schafft Spielräume: Kommunen investieren vor allem in Schulen und Straßen

Die finan­zi­el­le Lage vie­ler Städ­te, Gemein­den und Land­krei­se bleibt ange­spannt. Gleich­zei­tig ste­hen Kom­mu­nen vor der Her­aus­for­de­rung, ihre Infra­struk­tur zu moder­ni­sie­ren, Kli­ma­zie­le zu errei­chen und die Daseins­vor­sor­ge zukunfts­fest auf­zu­stel­len. Vor die­sem Hin­ter­grund kommt dem Son­der­ver­mö­gen für Infra­struk­tur und Kli­ma­neu­tra­li­tät eine beson­de­re Bedeu­tung zu.

Landtag Rheinland-Pfalz

Neue Landesregierung: Koalitionsvertrag setzt Leitlinien von 2026 bis 2031

CDU und SPD wol­len ab dem 18. Mai 2026 gemein­sam die neue Lan­des­re­gie­rung in Rhein­land-Pfalz bil­den. Grund­la­ge dafür ist der jetzt vor­ge­leg­te Koali­ti­ons­ver­trag für die Jah­re 2026 bis 2031. Unter dem Leit­mo­tiv „Gemein­sa­me Ver­ant­wor­tung für ein star­kes Rhein­land-Pfalz“ for­mu­lie­ren bei­de Par­tei­en ihre poli­ti­schen Schwer­punk­te für die kom­men­den fünf Jahre.

Staatskanzlei Rheinland-Pfalz

Neue Ressortverteilung: So stellt sich die Landesregierung auf

Mit dem Koali­ti­ons­ver­trag von CDU und SPD steht nicht nur die poli­ti­sche Agen­da der neu­en Lan­des­re­gie­rung fest, son­dern auch der künf­ti­ge Zuschnitt der Minis­te­ri­en in Rhein­land-Pfalz. Für die Legis­la­tur­pe­ri­ode 2026 bis 2031 wer­den meh­re­re Res­sorts neu geord­net und Zustän­dig­kei­ten teil­wei­se neu gebün­delt. Damit setzt die neue Koali­ti­on orga­ni­sa­to­ri­sche Schwer­punk­te ins­be­son­de­re bei Digi­ta­li­sie­rung, Staats­mo­der­ni­sie­rung, Kom­mu­nal­ent­wick­lung sowie Wirt­schaft und Klima.

Illustration: BMWSB

Zukunftsfähige Innenstädte: Impulse für Kommunen

Wie kön­nen Innen­städ­te und Orts­zen­tren leben­dig, resi­li­ent und attrak­tiv gestal­tet wer­den? Wel­che Ansät­ze hel­fen Kom­mu­nen dabei, Leer­stän­de zu redu­zie­ren, neue Nut­zun­gen zu eta­blie­ren und die Auf­ent­halts­qua­li­tät zu ver­bes­sern? Ant­wor­ten auf die­se Fra­gen lie­fert die neue Publi­ka­ti­on zum Bun­des­pro­gramm „Zukunfts­fä­hi­ge Innen­städ­te und Zen­tren“ (ZIZ).

Illustration Dorfladen

Nahversorgung im ländlichen Raum: Neue Ideen für starke Regionen

Wie kön­nen Kom­mu­nen die Nah­ver­sor­gung lang­fris­tig sichern und gleich­zei­tig regio­na­le Wirt­schafts­kreis­läu­fe stär­ken? Mit die­ser Fra­ge beschäf­tigt sich die neue Ergeb­nis­pu­bli­ka­ti­on des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Land­wirt­schaft, Ernäh­rung und Hei­mat (BMLEH). Die Ver­öf­fent­li­chung bün­delt Erkennt­nis­se aus bun­des­wei­ten Modell­pro­jek­ten des Pro­gramms „BULE­plus“ und zeigt pra­xis­nah, wie inno­va­ti­ve Kon­zep­te die Lebens­qua­li­tät in länd­li­chen Räu­men ver­bes­sern können.