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Neue Arbeitsmodelle wegen Corona: Sie helfen auch dem Klimaschutz

(Foto: Pixabay)

Wegen Coro­na haben vie­le von zu Hau­se aus gear­bei­tet – und auf die Schnel­le neue Arbeits­for­men ent­wi­ckelt. Ein Dis­kus­si­ons­pa­pier des Wup­per­tal-Insti­tuts wirbt nun dafür, die neu gewon­ne­ne Acht­sam­keit für Zeit als Chan­ce zu nut­zen, um die Arbeits- und All­tags­welt gene­rell umzu­krem­peln.

(Foto: Pixabay)
(Foto: Pixabay)

So ver­brach­ten vor Coro­na fast die Hälf­te der Arbei­ten­den werk­tags zwi­schen zehn und 30 Minu­ten mit der Pen­de­lei zum Arbeits­platz, ein wei­te­res Vier­tel brauch­te 30 bis 60 Minu­ten für den Weg zur Arbeit. Pen­deln kos­tet aber nicht nur Zeit, son­dern auch Res­sour­cen. Die Autorin­nen des Papiers for­dern des­halb einen neu­en Gesell­schafts­ver­trag für Arbeit und fle­xi­ble­re Arbeits­zeit­mo­del­le auch mit Blick auf den Kli­ma­schutz.

Das Wup­per­tal-Insti­tut für Kli­ma, Umwelt, Ener­gie ist eine gemein­nüt­zi­ge For­schungs­ein­rich­tung mit 240 Mit­ar­bei­tern, finan­ziert wird es groß­teils vom Land Nord­rhein-West­fa­len.