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Initiative in der Schweiz: Coworking Space als Alternative zum Homeoffice für Mütter

Die Coro­na­kri­se hat vie­le Wis­sens­ar­bei­ter und ‑arbei­te­rin­nen sowie Schul­kin­der in ein Mas­sen­ex­pe­ri­ment geschickt: Arbei­ten von zu Hau­se. Eine Erkennt­nis für vie­le Fir­men: Dezen­tra­les Arbei­ten ist mög­lich – und stößt doch an Gren­zen. Cowor­king Spaces ent­wi­ckeln sich so zu einer ernst­haf­ten Alternative. 

(Foto: Unsplash)

In der Schweiz will nun eine Initia­ti­ve namens Vil­la­ge­Of­fice den Schwung durch Coro­na nut­zen und bis 2030 ein Netz­werk von 1000 Spaces beson­ders im Länd­li­chen auf­bau­en. Der­zeit zählt die Geno­sen­schaft 78 Cowor­king Spaces schweiz­weit. „Gera­de für uns Müt­ter ist Cowor­king prak­ti­scher als pen­deln“, sagt Jen­ny Schläp­fer-Uster, Mit­grün­de­rin der Genos­sen­schaft und Geschäfts­füh­re­rin eines Cowor­king Spaces. 

„Jede anstän­di­ge Gemein­de hat eine Biblio­thek“, sagt sie – regio­na­les Cowor­king brin­ge auf ähn­li­che Wei­se einen Mehr­wert für Standorte.