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Digitalisierung

(Illustration: Pixabay)

Umfrage unter Kommunen: Digitaler Schub durch Corona?

Video­kon­fe­ren­zen, Online-Ter­min­ver­ga­be, digi­ta­le Nach­bar­schafts­hil­fe – eine Viel­zahl an digi­ta­len Ent­wick­lun­gen hat seit Beginn der Coro­na­kri­se einen Schub bekom­men. Mit einer Umfra­ge unter den Kom­mu­nen möch­te die Ent­wick­lungs­agen­tur Rhein­land-Pfalz gemein­sam mit dem Guten­berg Digi­tal Hub e.V. und Felix Schmitt, Bera­ter für kom­mu­na­le Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gien, die Erfah­run­gen sammeln.

Klimaschutz galt kurz vor Corona als wichtigste Zukunftsaufgabe der Kommunen

Noch vor der Coro­na­kri­se hat das Deut­sche Insti­tut für Urba­nis­tik (Difu) sei­ne jähr­li­che Befra­gung von (Ober-)Bürgermeistern und ‑bür­ger­meis­te­rin­nen erstellt. Ergeb­nis: Den größ­ten aktu­el­len Hand­lungs­be­darf ihrer Städ­te sahen die kom­mu­na­len Spit­zen­kräf­te bei den The­men Woh­nen, Mobi­li­tät und Klimaschutz. 

(Foto: FES)

Arbeit im Homeoffice: Handbuch stellt Werkzeuge für digitales Arbeiten vor

Durch die Coro­na­kri­se wur­den auch in den Ver­wal­tun­gen und in der Lokal­po­li­tik vie­le Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter zur Ein­rich­tung von Home­of­fices gezwun­gen. Die Kom­mu­nal­Aka­de­mie der Fried­rich-Ebert-Stif­tung hat nun ein Hand­buch mit vie­len Tipps und Werk­zeu­gen zusammengestellt. 

Daten machen Schule: Offene Daten der Kommune im Unterricht

Open Data und Schul­un­ter­richt – dass das zusam­men­passt, zeigt ein digi­ta­les Pro­jekt in einem Gym­na­si­um der Stadt Moers (Nord­rhein-West­fa­len). Es wur­de vor Coro­na erar­bei­tet. Schü­ler ent­wi­ckeln und ver­bes­sern mit­hil­fe von Stu­den­ten digi­ta­le Anwen­dun­gen, um offe­ne Daten der Kom­mu­nen im Unter­richt zu nutzen.