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Vor Ort

(Foto: Unsplash)

Dorf-Büros: Coworking Spaces in Rheinland-Pfalz ermöglichen neues Arbeiten

Die Dorf-Büros kom­men! Die Ent­wick­lungs­agen­tur Rhein­land-Pfalz und das Innen­mi­nis­te­ri­um des Lan­des unter­stüt­zen ab 2019, 2020 und 2021 jähr­lich jeweils drei Kom­mu­nen bei ihren Dorf-Büro-Vor­ha­ben. Bis zu 100.000 Euro Unter­stüt­zung für die­se „Cowor­king Spaces“ ste­hen je Kom­mu­ne zur Verfügung.

(Foto: Pixabay)

Weniger Parkplätze sind „mehr“ – wenn man es richtig macht

Immer mehr Autos in den Städ­ten und Dör­fern las­sen den Park­raum knapp wer­den. Zusätz­li­cher Wirt­schafts­ver­kehr und Vor­ga­ben zur Luft­rein­hal­tung ver­schär­fen das Pro­blem. Park­raum zu redu­zie­ren ist ein zen­tra­ler Hebel, um Ver­kehrs­pro­ble­me zu entschärfen. 

(Foto: Piel)

Kongress erörtert: Was hält Menschen in ihrer Heimat?

Was bringt Men­schen dazu, in ihrem Dorf leben zu blei­ben? Was treibt sie an, fort­zu­zie­hen? Das sind für Ver­ant­wort­li­che in der Kom­mu­nal­po­li­tik wich­ti­ge Fra­gen. Auf dem Kom­mu­nal­kon­gress 2019 prä­sen­tiert dazu Pro­fes­sor Harald Simons Erkent­nis­se sei­ner Stu­die „Hal­te­fak­to­ren“.

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Wo braucht es künftig Kindergärten? Wo neuen Wohnungsbau?

Wuss­ten Sie, dass in der Gemein­de Spei­cher die Klein­kind­quo­te mit vier Pro­zent die höchs­te in Rhein­land-Pfalz ist, wäh­rend in Herr­stein, Hau­en­stein und Cochem nicht ein­mal halb so vie­le Kin­der unter drei Jah­ren leben? Oder wie sich der Woh­nungs­bau in der Regi­on ent­wi­ckelt? Sol­che und noch viel mehr Daten lis­tet das Bun­des­in­sti­tut für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung auf.

Hochwasser am Rhein. (Foto: Pixabay)

Broschüre informiert: Wie man sein Haus vor Hochwasserschäden schützt

Unwet­ter mit Stark­re­gen und Sturz­flu­ten haben in den letz­ten Jah­ren gro­ße Schä­den an Gebäu­den und Bau­wer­ken ver­ur­sacht – beson­ders in Rhein­land-Pfalz. Eine Bro­schü­re des Bun­des­in­sti­tuts für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung unter­stützt Haus­ei­gen­tü­mer dabei, die von Stark­re­gen aus­ge­hen­den Gefah­ren für die eige­ne Immo­bi­lie bes­ser ein­zu­schät­zen und durch Maß­nah­men zu minimieren.