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Vor Ort

(Foto: Piel media)

Bund fördert verstärkt neue Radwege und Fahrradkonzepte

Mit dem Kli­ma­schutz­pro­gramm 2030 der Bun­des­re­gie­rung sol­len zusätz­li­che Mit­tel in Höhe von 900 Mil­lio­nen Euro für den Rad­ver­kehr bis 2023 bereit­ge­stellt wer­den. Damit erge­ben sich zusam­men mit den bis­he­ri­gen För­der­mög­lich­kei­ten rund 1,46 Mil­li­ar­den Euro für die För­de­rung des Rad­ver­kehrs und der Rad­in­fra­struk­tur durch das Bundesverkehrsministerium. 

(Foto: Pixabay)

Corona: Gefahrenstufe Orange und Alarmstufe Rot in einzelnen Landkreisen in Rheinland-Pfalz

Die Zahl der Infek­tio­nen mit dem Coro­na­vi­rus steigt wie­der. Die Lan­des­re­gie­rung Rhein­land-Pfalz steu­ert mit einem Warn- und Akti­ons­plan dage­gen: Je nach Anzahl der Neu­in­fek­tio­nen pro 100.000 Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­ner in den letz­ten sie­ben Tagen gel­ten eine Warn­stu­fe Gelb, eine Gefah­ren­stu­fe Oran­ge oder eine Alarm­stu­fe Rot.

(Foto: Schwarze)

Gärten des Grauens: Was gegen Schottergärten hilft

Schot­ter­gär­ten ver­hin­dern Bio­di­ver­si­tät, Arten­schutz und die Durch­grü­nung der Stadt. In Koblenz wur­de jetzt ein klei­ner Wett­be­werb aus­ge­rich­tet, bei dem die Stadt einen sol­chen stei­ner­nen Vor­gar­ten in ein Bio­top zurück­ver­wan­delt und der Besit­zer oder die Besit­ze­rin sich gering­fü­gig an den Kos­ten beteiligt. 

(Foto: Pixabay)

Rückgänge geringer: Tourismus in Rheinland-Pfalz nimmt Fahrt auf

Erst­mals seit den Coro­na-beding­ten Ein­schnit­ten konn­te jetzt eine Tou­ris­mus­re­gi­on in Rhein­land-Pfalz eine posi­ti­ve Monats­bi­lanz zie­hen: In der Regi­on Mosel-Saar lag im Juli 2020 die Zahl der Gäs­te um sechs Pro­zent höher als im Vor­jah­res­mo­nat. Ins­ge­samt ver­zeich­ne­te die Tou­ris­mus­bran­che in Rhein­land-Pfalz aller­dings wei­ter­hin weni­ger Gäs­te und Übernachtungen.

(Illustration: Pixabay)

Umfrage unter Kommunen: Digitaler Schub durch Corona?

Video­kon­fe­ren­zen, Online-Ter­min­ver­ga­be, digi­ta­le Nach­bar­schafts­hil­fe – eine Viel­zahl an digi­ta­len Ent­wick­lun­gen hat seit Beginn der Coro­na­kri­se einen Schub bekom­men. Mit einer Umfra­ge unter den Kom­mu­nen möch­te die Ent­wick­lungs­agen­tur Rhein­land-Pfalz gemein­sam mit dem Guten­berg Digi­tal Hub e.V. und Felix Schmitt, Bera­ter für kom­mu­na­le Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gien, die Erfah­run­gen sammeln.

(Foto: Unsplash)

Klimaschutz vor Ort: Erstmals bis zu 100 Prozent Förderung möglich

100 Mil­lio­nen Euro zusätz­lich ste­hen seit August bis Ende 2021 für aus­ge­wähl­te Kli­ma­schutz­pro­jek­te in den Kom­mu­nen zur Ver­fü­gung. Das hat die Natio­na­le Kli­ma­schutz­in­itia­ti­ve (NKI) mit­ge­teilt. Das Geld ist Teil des Kon­junk­tur- und Zukunfts­pa­kets der Bun­des­re­gie­rung zur Bewäl­ti­gung der Coronakrise. 

Klimaschutz galt kurz vor Corona als wichtigste Zukunftsaufgabe der Kommunen

Noch vor der Coro­na­kri­se hat das Deut­sche Insti­tut für Urba­nis­tik (Difu) sei­ne jähr­li­che Befra­gung von (Ober-)Bürgermeistern und ‑bür­ger­meis­te­rin­nen erstellt. Ergeb­nis: Den größ­ten aktu­el­len Hand­lungs­be­darf ihrer Städ­te sahen die kom­mu­na­len Spit­zen­kräf­te bei den The­men Woh­nen, Mobi­li­tät und Klimaschutz.