19 Prozent der Menschen in Deutschland fühlen sich einer Studie zufolge manchmal oder häufiger einsam.
Im Podcast „Raumdigital“ diskutieren Stadtplaner, wie Künstliche Intelligenz (KI) die Stadt- und Regionalentwicklung beeinflusst.
Viele Brücken, Schulen und Bahnstrecken in Deutschland sind in schlechtem Zustand. Eine Studie im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung und des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt: Der Staat müsste binnen zehn Jahren rund 600 Milliarden Euro zusätzlich investieren, um Verkehrswege, Gebäude und digitale Netze zukunftsfähig zu machen. Die bisher beschlossenen 500 Milliarden Euro Schulden für Infrastruktur reichen dafür nicht, sagen Fachleute wie die Ökonomin Katja Rietzler.
Eine aktuelle Studie der Technischen Universität München zeigt deutliche Muster bei schweren E‑Scooter-Unfällen in Deutschland. Die Auswertung von 538 Fällen aus dem TraumaRegister der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie ergab, dass vor allem junge Männer betroffen sind – das Durchschnittsalter liegt bei 44 Jahren, 78 Prozent der Verletzten sind männlich.
Heiße Tage, Tropennächte und Hitzeperioden werden durch den fortschreitenden Klimawandel auch für deutsche Städte zunehmend zur Herausforderung. 2017 veröffentlichte das Bundesumweltministerium Handlungsempfehlungen für die Erstellung von Hitzeaktionsplänen (HAPs), die ein zentrales Instrument der kommunalen Hitzevorsorge darstellen.
Wie lässt sich Künstliche Intelligenz (KI) im Alltag einer Verwaltung nutzen? Welche Effizienzsteigerungen sind möglich? In einem Seminar veranschaulicht die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz den sicheren und konkreten Einsatz von KI in der kommunalen Praxis.
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) – zum Beispiel mit Chatbots wie ChatGPT – spielt in der Stadt- und Regionalentwicklung eine wachsende Rolle. In Verwaltungen kommt KI inzwischen unter anderem bei der Verkehrssteuerung und in der Stadtplanung zum Einsatz.
Für den 2. Juni lädt das Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung (MASTD) zum Strategietag 2025 ein. Ziel ist, gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft neue Impulse für die Weiterentwicklung der Digitalstrategie Rheinland-Pfalz zu setzen.
Eine interaktive Webanwendung zeigt, wie sich Wasserressourcen durch den Klimawandel weltweit und regional verändern könnten. Entwickelt wurde das Online-Tool „Explorer für Klimawandelauswirkungen auf Wasserressourcen“ von der Goethe-Universität Frankfurt und dem französischen Unternehmen AGEOCE.
Architekturstudierende der Technischen Universität Berlin haben 44 leerstehende Bahnhofsgebäude in Brandenburg untersucht und ein Konzept zur nachhaltigen Wiederbelebung entwickelt. Sie schlagen vor, die alten Empfangshallen zu sogenannten „Dritten Orten“ umzubauen, die Kultur, Bildung und Freizeit miteinander verbinden und zum Beispiel als offene Treffpunkte oder Veranstaltungsräume genutzt werden können.