Viele Gründe sprechen dafür, in den wachsenden Städten und Regionen vorrangig Flächen im Innenbereich zu entwickeln. Dazu gehören der Schutz natürlicher Ressourcen, Klimaschutz, Verkehrsvermeidung, Kostenersparnisse.
Die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord lädt zu einer neuen Vortragsveranstaltung aus der Reihe „Verwaltung trifft Wissenschaft“ ein.
Was ist eine Kulturregion und was macht eine Region zur Kulturregion? Diese Frage stellen die Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) Rheinland-Pfalz, die Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz (EA) und die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) in ihrem neuen Projekt „Kulturregionen in Rheinland-Pfalz“.
Seit 2002 darf sich die Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal mit dem Titel „Welterbe“ schmücken. Die UNESCO vergab seinerzeit diesen Titel. Seither wirkt der Welterbetitel als neue Ummantelung des Tals – touristisch als auch ökonomisch. Wie die Bezeichnung im einzelnen wirkt, hat Sandra Linz in ihrer Dissertation an der Uni Mainz untersucht.
Die „Herzlich digitale Stadt Kaiserslautern“ ist 2017 durch den bundesweiten Wettbewerb „Digitale Stadt“ des BITKOM-Verbandes und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes entstanden. Als eine der fünf besten Städte zog Kaiserslautern in die Finalrunde ein.
Wie steht es in Deutschland um die Digitalisierung? Das Kompetenzzentrum Öffentliche IT hat einen Deutschland-Index der Digitalisierung 2019 mit unterschiedlichen Kennzahlen zusammengestellt. Damit werden Bundesländer vergleichbar.
Paris erfindet ein neues städtisches Modell. Die französische Hauptstadt soll bis 2020 auf einer Fläche von rund 247 Hektar auf Dächern und Fassaden mit Grün bedeckt sein.
Die Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen im Landkreis Mainz-Bingen hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Bis 2030 will sie Null-Emissions-Gemeinde werden, unter anderem ohne fossile Verbrennung auskommen.
Welche digitalen Angebote erwarten die Bürgerinnen und Bürger von ihrer Kommune? Welche Angebote kann eine Verwaltung einfach umsetzen? Und wie geht sie das an?
Experten haben für jeden der 425 Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland gemessen und berechnet, wie häufig das schnelle Mobilfunknetz LTE verfügbar ist. Dazu werteten sie drei Monate lang die Verbindungsqualität von mehr als 460.000 Smartphones aus. Das Ergebnis.