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Gruppenarbeit bei der Digital-Werkstatt in Römberberg. Foto: EA RLP

Digital-Werkstatt in Römerberg

In der zwei­ten Digi­tal-Werk­statt nach der Coro­na-Pau­se ging es am 22.09.2020 mit einem ent­spre­chen­den Hygie­nekon­zept und einem ver­än­der­ten Ablauf an die Ent­wick­lung einer Digi­tal­stra­te­gie für die Ver­bands­ge­mein­de Römer­berg-Duden­ho­fen. The­men waren dabei vor allem ‚Kom­mu­na­le Ver­wal­tung‘, Digi­ta­le Infrast­uk­tur‘ und ‚Bil­dung und Jugend‘.

(Foto: Pixabay)

Rückgänge geringer: Tourismus in Rheinland-Pfalz nimmt Fahrt auf

Erst­mals seit den Coro­na-beding­ten Ein­schnit­ten konn­te jetzt eine Tou­ris­mus­re­gi­on in Rhein­land-Pfalz eine posi­ti­ve Monats­bi­lanz zie­hen: In der Regi­on Mosel-Saar lag im Juli 2020 die Zahl der Gäs­te um sechs Pro­zent höher als im Vor­jah­res­mo­nat. Ins­ge­samt ver­zeich­ne­te die Tou­ris­mus­bran­che in Rhein­land-Pfalz aller­dings wei­ter­hin weni­ger Gäs­te und Über­nach­tun­gen.

(Foto: Pixabay)

Jeder zweite im Einzelhandel nicht im Netz: Handelsverband und Google starten „ZukunftHandel“

Der Han­dels­ver­band Deutsch­land und Goog­le haben ein Digi­ta­li­sie­rungs­pro­gramm für den Ein­zel­han­del gestar­tet. Es soll Läden in den Innen­städ­ten dabei hel­fen, sich vom klas­si­schen Laden­ge­schäft zu einem hybri­den Betrieb zu ent­wi­ckeln – sprich: das sta­tio­nä­re Geschäft mit­hil­fe von Online-Tools stär­ken.

(Illustration: Pixabay)

Umfrage unter Kommunen: Digitaler Schub durch Corona?

Video­kon­fe­ren­zen, Online-Ter­min­ver­ga­be, digi­ta­le Nach­bar­schafts­hil­fe – eine Viel­zahl an digi­ta­len Ent­wick­lun­gen hat seit Beginn der Coro­na­kri­se einen Schub bekom­men. Mit einer Umfra­ge unter den Kom­mu­nen möch­te die Ent­wick­lungs­agen­tur Rhein­land-Pfalz gemein­sam mit dem Guten­berg Digi­tal Hub e.V. und Felix Schmitt, Bera­ter für kom­mu­na­le Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gien, die Erfah­run­gen sam­meln.

Initiative in der Schweiz: Coworking Space als Alternative zum Homeoffice für Mütter

Die Coro­na­kri­se hat vie­le Wis­sens­ar­bei­ter und ‑arbei­te­rin­nen sowie Schul­kin­der in ein Mas­sen­ex­pe­ri­ment geschickt: Arbei­ten von zu Hau­se. Eine Erkennt­nis für vie­le Fir­men: Dezen­tra­les Arbei­ten ist mög­lich – und stößt doch an Gren­zen. Cowor­king Spaces ent­wi­ckeln sich so zu einer ernst­haf­ten Alter­na­ti­ve.

(Foto: Unsplash)

Klimaschutz vor Ort: Erstmals bis zu 100 Prozent Förderung möglich

100 Mil­lio­nen Euro zusätz­lich ste­hen seit August bis Ende 2021 für aus­ge­wähl­te Kli­ma­schutz­pro­jek­te in den Kom­mu­nen zur Ver­fü­gung. Das hat die Natio­na­le Kli­ma­schutz­in­itia­ti­ve (NKI) mit­ge­teilt. Das Geld ist Teil des Kon­junk­tur- und Zukunfts­pa­kets der Bun­des­re­gie­rung zur Bewäl­ti­gung der Coro­na­kri­se.

Klimaschutz galt kurz vor Corona als wichtigste Zukunftsaufgabe der Kommunen

Noch vor der Coro­na­kri­se hat das Deut­sche Insti­tut für Urba­nis­tik (Difu) sei­ne jähr­li­che Befra­gung von (Ober-)Bürgermeistern und ‑bür­ger­meis­te­rin­nen erstellt. Ergeb­nis: Den größ­ten aktu­el­len Hand­lungs­be­darf ihrer Städ­te sahen die kom­mu­na­len Spit­zen­kräf­te bei den The­men Woh­nen, Mobi­li­tät und Kli­ma­schutz.

Ein Teilnehmer stellt dem Plenum der Digital-Werkstatt Bingen die Ergebnisse aus der Gruppenarbeit vor. (Foto: EA)

Digital-Werkstatt in Bingen

Nach einer Coro­na-beding­ten Pau­se fand am 08.09.2020 wie­der eine Digi­tal-Werk­statt statt. In Bin­gen ging es mit einem ent­spre­chen­den Hygie­nekon­zept und einem ver­än­der­ten Ablauf an die Ent­wick­lung einer Digi­tal­stra­te­gie. The­men waren dabei vor allem ‚Digi­ta­le Infrast­uk­tur‘, ‚Kom­mu­na­le Ver­wal­tung‘ und ‚Bil­dung und Jugend‘.