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Perspektiven für ländliche Regionen: Wie machen es andere in Europa?

„Es gibt in Euro­pa Regio­nen, die viel länd­li­cher sind als bei uns in Deutsch­land“, sagt Pro­fes­sor Win­rich Voß von der Leib­niz-Uni­ver­si­tät Han­no­ver. Dort hät­te man daher bereits mehr Erfah­rung bei bestimm­ten Pro­ble­men der länd­li­chen Räu­me gesam­melt – ins­be­son­de­re bei der Fra­ge, wie sich Modell­pro­jek­te ver­ste­ti­gen las­sen.

Dreck sammeln im Naturschutzgebiet. (Foto: Ureiche/Wikipedia, CC BY SA 3.0

Bund sucht Jugendprojekte in strukturschwachen, ländlichen Räumen

Jugend­li­che wol­len und kön­nen die Ent­wick­lung ihrer Stadt aktiv gestal­ten – sei es in einem Jugend­par­la­ment oder bei Pro­jek­ten wie einem „Dreck weg“-Tag (Foto: Ureiche/Wikipedia, CC BY-SA 3.0). Zugleich spielt gera­de in Klein­städ­ten und in struk­tur­schwa­chen Räu­men bür­ger­schaft­li­ches Enga­ge­ment eine gro­ße Rol­le.

Tätigkeitsbericht 2019: Erfolgreiche Projekte der Entwicklungsagentur

Bun­des­gar­ten­schau 2029, Digi­ta­li­sie­rung und euro­päi­sche Koope­ra­tio­nen: Auf ein erfolg­rei­ches Jahr 2019 mit einer Viel­falt an The­men blickt die Ent­wick­lungs­agen­tur Rhein­land-Pfalz zurück. So bleibt die Ent­wick­lungs­agen­tur nicht nur ver­läss­li­cher Part­ner für die Kom­mu­nen bei der Vor­be­rei­tung der BUGA 2029 im Obe­ren Mit­tel­rhein­tal – dem Jahr­hun­dert­pro­jekt in Deutsch­lands größ­ter Welt­erbe-Regi­on.