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Zwei Kommunen starten Crowdfunding für örtlichen Tourismus

Kom­mu­na­les Crowd­fun­ding könn­te dabei hel­fen, in Kom­mu­nen Pro­jek­te zu ver­wirk­li­chen. Dabei hilft die „Crowd“, das Publi­kum, bestimm­te Vor­ha­ben zu finan­zie­ren und erhält je nach Spen­den­sum­me ein klei­nes Dan­ke­schön. In Rhein­land-Pfalz gehen nun zwei Ver­bands­ge­mein­den (VGen) mit Unter­stüt­zung der Ent­wick­lungs­agen­tur und dem Grün­dungs­bü­ro der TU Kai­sers­lau­tern die­sen Weg.

Unsere Angebote zum Digitaltag 2021

Wie kön­nen Kom­mu­nen von Crowd­fun­ding pro­fi­tie­ren? Wie kön­nen „Ale­xa & Co“ älte­ren Men­schen gegen Ein­sam­keit hel­fen? Was muss ich beach­ten, wenn ich in mei­nem Hei­mat­ort ein Dorf-Büro eröff­nen will? Wel­che digi­ta­len Pro­jek­te könn­te ich in mei­nem Hei­mat­ort umset­zen und was muss ich dabei beach­ten? Anläss­lich des Digi­tal­ta­ges 2021 am 18. Juni bie­tet Ihnen die Ent­wick­lungs­agen­tur Rhein­land-Pfalz zu die­sen Fra­gen jeweils Online-Ver­an­stal­tun­gen auf Basis aktu­el­ler Pro­jek­te an.

Den kommunalen Finanzen droht „Long-Covid“

Kom­mu­nen in Deutsch­land sind mit ihren Finan­zen glimpf­li­cher durch die Coro­na­kri­se gekom­men als befürch­tet. Dank Hilfs­maß­nah­men von Bund und Län­dern konn­ten sie das letz­te Jahr sogar mit einem klei­nen Über­schuss abschlie­ßen. Aller­dings hat sich die Bewer­tung der Finanz­la­ge in den Käm­me­rei­en mas­siv ver­schlech­tert: 85 Pro­zent der Städ­te, Krei­se und Gemein­den erwar­ten im lau­fen­den Jahr kri­sen­be­dingt gerin­ge­re Einnahmen.