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Kommunales Wissen

Teamwork!

Strategien gegen das Dorfsterben

Ein klu­ger Bei­trag in der ARD Media­thek mit Hin­wei­sen dazu, was gegen Dorf­ster­ben getan wer­den kann. Es reicht nicht Pro­jekt­ideen zu sam­meln und zu war­ten ob etwas pas­siert: „Wich­tig ist es Ver­ant­wort­lich­kei­ten zu ver­tei­len und sich nach einem hal­ben oder einem Jahr wie­der zu tref­fen und zu schau­en was dar­aus gewor­den ist, was wir anders machen oder neu aus­rich­ten müs­sen.“ sagt zum Bei­spiel Cars­ten Gro­ße Star­mann von der Ber­tels­mann Stiftung.

 

Auch wir als Entwicklungsagentur zählen auf Bürgerbeteiligung. Zum Beispiel bei den Digitalen Dörfern

Gemeinsam bis zur Berspitze

Studie: Land mit Zukunft – Neue Ideen vom Runden Tisch

Auch das Pro­gramm Land mit Zukunft basiert auf der Über­zeu­gung, dass enga­gier­te Bür­ger als Exper­ten ihrer Hei­mat unab­ding­bar für die Ent­wick­lung einer Regi­on sind. Das Ber­lin-Insti­tut hat Bür­ge­rin­nen und Bür­ger dazu bei Pro­jek­ten beglei­tet und in einer Stu­die zusam­men­ge­fasst, wie erfolg­rei­che Pro­jek­te ent­stan­den sind. Und wo und war­um es zu Fehl­schlä­gen kam.

Auch wir als Entwicklungsagentur zählen auf Bürgerbeteiligung. Zum Beispiel bei den Digitalen Dörfern

 

Gemeinsam an einem Strang ziehen

Bürgerbeteiligung – Praxisberatung für die Kommunalpolitik

Die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger einer Kom­mu­ne haben viel­fäl­ti­ge Hin­ter­grün­de, Aus­bil­dun­gen und Talen­te. Ihr Wis­sen und ihr Enga­ge­ment kön­nen einen wich­ti­gen Bei­trag zur Kom­mu­nal­po­li­tik leis­ten. Die­se Hand­rei­chung erklärt ehren­amt­li­chen Kom­mu­nal­po­li­ti­kern wor­auf es bei der Orga­ni­sa­ti­on von Bür­ger­be­tei­li­gung ankommt.

Auch wir als Entwicklungsagentur zählen auf Bürgerbeteiligung. Zum Beispiel bei den Digitalen Dörfern

Daten ganz einfach in Graphiken visualisieren

Offen​er​haus​halt​.de

Als eine der ers­ten Kom­mu­nen in Rhein­land-Pfalz ver­öf­fent­licht die Ver­bands­ge­mein­de Sprend­lin­gen-Gen­sin­gen ihre Haus­halts­plä­ne auf offen​er​haus​halt​.de. Auf dem Open Data-Por­tal kön­nen Kom­mu­nen ihre Haus­halts­da­ten hoch­la­den, dar­aus eine visu­el­le Dar­stel­lung gene­rie­ren und anschlie­ßend auf die eige­ne Web­site ein­bin­den. Wie das geht, kön­nen Sie hier lesen. Ein wich­ti­ger Schritt zu mehr Transparenz.

Hühnerschar

Neue Nachbarschaften

Wo gibt es eine Nach­bar­schafts­in­itia­ti­ve in mei­ner Nähe? Wie kann ich selbst in mei­ner Nach­bar­schaft aktiv wer­den? Wel­che Ange­bo­te unter­stüt­zen mich dabei? Ant­wor­ten auf die­se Fra­gen möch­te das neue Inter­net­por­tal www​.neue​-nach​bar​schaf​ten​.rlp​.de der Lan­des­in­itia­ti­ve „Neue Nach­bar­schaf­ten – enga­giert zusam­men leben in Rhein­land-Pfalz!“ bieten.

Leerstand in Rockenhausen

Allianz für Innenstädte

Stär­kung des ört­li­chen Ein­zel­han­dels muss bei gleich­zei­ti­ger Nut­zung der Digi­ta­li­sie­rung vor­an­ge­trie­ben wer­den. Der Deut­sche Städ­te- und Gemein­de­bund (DStGB) und der Han­dels­ver­band Deutsch­land (HDE) war­nen vor den Fol­gen vie­ler­orts stei­gen­der Leer­stän­de und einer Ver­ödung der Innen­städ­te. Bei­de Ver­bän­de haben des­halb eine „Alli­anz für Innen­städ­te“ gegründet.

Für mehr zum Thema Leerstand empfehlen wir unsere Projekte Leerstandslotsen und den Leerstands-Risikorechner.

Wifi in der Natur

Zweite Runde für wifi4rlp

Mit wifi4rlp star­te­te im Dezem­ber vie­ler­orts öffent­li­ches kos­ten­lo­ses WLAN. In einer zwei­ten Run­de kön­nen Kom­mu­nen bis zum 31. März För­der­mit­tel für den Aus­bau von WLAN-Hot­spots bean­tra­gen. Pro Hot­spot gewährt das Land der antrag­stel­len­den Kom­mu­ne 500 Euro als Zuwen­dung zur Instal­la­ti­on. Alle Infor­ma­tio­nen gibt es unter www​.wifi4rlp​.rlp​.de.

 

Wer fördert das digitale Ehrenamt?

… fragt sich Mario Wie­demann in die­sem Blog­ar­ti­kel. Er stellt fest: „Es gibt von offi­zi­el­ler Sei­te aus bis­her zu wenig För­de­rung und Aner­ken­nung für das digi­ta­le Ehren­amt in Deutsch­land. Denn was ist es ande­res als digi­ta­les, ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment, wenn jemand in der Frei­zeit etwas pro­gram­miert, das der Stadt­ge­sell­schaft zu Gute kommt und für das es (meis­tens) kei­nen kom­mer­zi­el­len Hin­ter­grund gibt?“