Extreme Wetterereignisse, Störungen der Energieversorgung oder Ausfälle wichtiger Infrastrukturen zeigen, wie wichtig eine vorausschauende Vorbereitung auf Krisen ist. Doch Resilienz bedeutet mehr als reines Krisenmanagement: Sie beschreibt die Fähigkeit einer Region, auf unerwartete Ereignisse vorbereitet zu sein, sich an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen und gestärkt aus Krisen hervorzugehen.
Hitzeperioden, Trockenheit und Starkregen gehören zunehmend zum Alltag vieler Städte und Gemeinden. Um Kommunen bei der Planung wirksamer Maßnahmen zur Klimaanpassung zu unterstützen, hat das Bundesinstitut für Bau‑, Stadt- und Raumforschung (BBSR) das neue Stadtklimadashboard veröffentlicht.
Die finanzielle Lage vieler Städte, Gemeinden und Landkreise bleibt angespannt. Gleichzeitig stehen Kommunen vor der Herausforderung, ihre Infrastruktur zu modernisieren, Klimaziele zu erreichen und die Daseinsvorsorge zukunftsfest aufzustellen. Vor diesem Hintergrund kommt dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität eine besondere Bedeutung zu.
Wie können Innenstädte und Ortszentren lebendig, resilient und attraktiv gestaltet werden? Welche Ansätze helfen Kommunen dabei, Leerstände zu reduzieren, neue Nutzungen zu etablieren und die Aufenthaltsqualität zu verbessern? Antworten auf diese Fragen liefert die neue Publikation zum Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ (ZIZ).