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(Grafik: „Washington Post“)

Grafische Simulation: Warum „Social Distancing“ (die Selbstisolierung) so wichtig ist

Die „Washing­ton Post“ hat eine Simu­la­ti­on ent­wi­ckelt, die vier Sze­na­ri­en für die Men­schen beim gegen­sei­ti­gen Anste­cken mit dem Coro­na­vi­rus auf­zeigt. „Social Distancing“ nen­nen es die Exper­ten, wenn Men­schen räum­li­chen Abstand zuein­an­der hal­ten und in Iso­la­ti­on gehen – etwa durch Schul­schlie­ßun­gen und Absa­ge von Ver­an­stal­tun­gen.

(Grafik: pr.)

Erklärstück: Das Coronavirus verstehen – und wie zu reagieren ist

Der womög­lich wich­tigs­te Bei­trag zu Ent­ste­hung, Ver­brei­tung und Fol­gen des Coro­na­vi­rus ist jetzt auch ins Deut­sche über­setzt wor­den. Er stammt von Tomas Pueyo, einem Autor aus San Fran­cis­co. Der Bei­trag ver­an­schau­licht in zahl­rei­chen Gra­fi­ken den Anstieg der Zahl der Infi­zier­ten zunächst in Chi­na und dann in ande­ren Län­dern.

(Foto: Pixabay)

Corona: Wenn sich der Bürgermeister infiziert

In eini­gen Kom­mu­nen haben sich auch Mit­ar­bei­ten­de der Ver­wal­tung mit dem Coro­na­vi­rus infi­ziert. Vor wel­che Pro­ble­men das die Städ­te und Gemein­den stellt, beleuch­tet ein Bei­trag des Maga­zins „Kom­mu­nal“ – und nennt ers­te prag­ma­ti­sche Lösun­gen. Auf­takt einer Serie mit den wich­tigs­ten Links zum Coro­na­vi­rus.