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Arbeitsmarkt 2040: Gesundheitswesen boomt, Öffentliche Verwaltung verliert

Was sind die lang­fris­ti­gen Fol­gen von Covid-19, Demo­gra­fie und Struk­tur­wan­del für den Arbeits­markt in Rhein­land-Pfalz? Das Insti­tut für Arbeits­markt- und Berufs­for­schung (IAB) der Bun­des­agen­tur für Arbeit hat es untersucht. 

(Illus­tra­ti­on: Pixabay/EA)

Dem­nach ent­ste­hen bis 2040 zwar 156.000 neue Arbeits­plät­ze im Bun­des­land, ande­rer­seits fal­len im glei­chen Zeit­raum 196.000 Arbeits­plät­ze weg. Die meis­ten neu­en Beschäf­ti­gungs­mög­lich­kei­ten ent­ste­hen laut Unter­su­chung im Gesund­heits­we­sen, bei Hei­men und im Sozi­al­we­sen, bei Unter­neh­mens­dienst­leis­tern und im Gast­ge­wer­be. Beschäf­ti­gung abbau­en wer­den laut Insti­tut dage­gen die Öffent­li­che Ver­wal­tung, Ver­tei­di­gung und Sozi­al­ver­si­che­rung, das Bau­ge­wer­be, der Groß­han­del, das ver­ar­bei­ten­de Gewer­be und Her­stel­ler von che­mi­schen und phar­ma­zeu­ti­schen Erzeugnissen.