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Wohnen in Kleinstädten

(Foto: Pixabay)

Rheinland-Pfalz im Funkloch? Wo LTE gut verfügbar ist – und wo nicht

Exper­ten haben für jeden der 425 Krei­se und kreis­frei­en Städ­te in Deutsch­land gemes­sen und berech­net, wie häu­fig das schnel­le Mobil­funk­netz LTE ver­füg­bar ist. Dazu wer­te­ten sie drei Mona­te lang die Ver­bin­dungs­qua­li­tät von mehr als 460.000 Smart­phones aus. Das Ergebnis.

Bedrohungen im Kommunalen nehmen zu – so sollten sich Betroffene wehren

Social Media und E‑Mails ver­än­dern die Öffent­lich­keit, auch im Kom­mu­na­len. Vor­nehm gesagt: Der Ton wird rau­her. Oder im Klar­text: Anfein­dun­gen gegen­über Men­schen in der Kom­mu­nal­po­li­tik neh­men zu. Die Spra­che ver­roht, die Hemm­schwel­le für Belei­di­gun­gen und Bedro­hun­gen sinkt (Sym­bol­bild: Uns­plash). Was der Städ­te- und Gemein­de­bund Rhein­land-Pfalz Betrof­fe­nen rät, lesen Sie hier:

Wie lebt es sich auf dem Dorf? Neues Projekt erkundet das reale Leben

Rund 6000 Dör­fer gibt es in Meck­len­burg-Vor­pom­mern, deut­lich mehr als in Rhein­land-Pfalz. Doch obwohl die meis­ten Men­schen in Dör­fern leben, lösen sie sich immer mehr in Ver­wal­tungs­struk­tu­ren, Poli­tik und der öffent­li­chen Wahr­neh­mung auf. Dar­um unter­nimmt ein Insti­tut jetzt eine Inven­tur: Bür­ger sind auf­ge­ru­fen, auf einer Web­site das rea­le Leben darzustellen.

(Foto: Piel media)

So fördert die öffentliche Hand neue Parks und Grünflächen in Rheinland-Pfalz

Grün­an­la­gen wer­ten Städ­te und Gemein­den auf. Sie ver­bes­sern das Kli­ma, stei­gern die Luft­qua­li­tät und schaf­fen Begeg­nungs­stät­ten. Kom­mu­nen müs­sen sol­che Grün­flä­chen nicht allei­ne finan­zie­ren. Allein der Bund stellt in die­sem Jahr 790 Mil­lio­nen Euro zur Verfügung. 

Der Medibus. (Grafik: DB Regio)

Ärztemangel in der Region? Künftig wird die Arztpraxis mobil

In Nord­hes­sen läuft ein Modell­pro­jekt „Medi­bus“. Dahin­ter ver­birgt sich die Idee, die Haus­arzt­pra­xis mobil zu machen – als umge­bau­ter Lini­en­bus. Behand­lungs­raum, War­te­be­reich und Labor fin­den dar­in Platz. Und die Arzt­pra­xis steu­ert so vier Tage die Woche meh­re­re nord­hes­si­sche Kom­mu­nen an.