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Bundesweit gibt es mehr als 1000 Coworking-Spaces – selten im Ländlichen

(Foto: Pixabay)

Bun­des­weit 1057 Cowor­king-Spaces hat ein For­schungs­pro­jekt im Auf­trag des Bun­des­in­sti­tuts für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung ermit­telt. Cowor­king-Spaces sind fle­xi­bel anmiet­ba­re Arbeits­plät­ze und Büros, die meist fürs Arbei­ten am Rech­ner, aber auch für Kon­fe­renz­ter­mi­ne, Pro­jekt­zu­sam­men­ar­beit und den Büro­sch­nack für Gleich­ge­sinn­te geeig­net sind. 

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Ein Zwi­schen­er­geb­nis der For­schung: Die­se Büro­kon­zep­te wer­den vor allem in Groß­städ­ten ange­bo­ten. In Mit­tel­städ­ten und grö­ße­ren Klein­städ­ten fin­den sie sich sel­te­ner. Nur drei Pro­zent der Cowor­king-Spaces lie­gen nach die­ser Erhe­bung in Land­ge­mein­den. Gro­ße Cowor­king-Ket­ten betrei­ben am häu­figs­ten ent­spre­chen­de Räu­me. Aber auch Gewer­be­trei­ben­de unter­hal­ten Cowor­king-Spaces als zwei­tes Stand­bein. Auch Hotels und Cafés haben zuneh­mend sol­che Arbeits­mög­lich­kei­ten ein­ge­rich­tet. (Foto: Pixabay)