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Digitalisierung

(Illustration: Pixabay)

Umfrage unter Kommunen: Digitaler Schub durch Corona?

Video­kon­fe­ren­zen, Online-Ter­min­ver­ga­be, digi­ta­le Nach­bar­schafts­hil­fe – eine Viel­zahl an digi­ta­len Ent­wick­lun­gen hat seit Beginn der Coro­na­kri­se einen Schub bekom­men. Mit einer Umfra­ge unter den Kom­mu­nen möch­te die Ent­wick­lungs­agen­tur Rhein­land-Pfalz gemein­sam mit dem Guten­berg Digi­tal Hub e.V. und Felix Schmitt, Bera­ter für kom­mu­na­le Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gien, die Erfah­run­gen sammeln.

(Foto: Schwarze)

Die Zukunft des Einkaufs? Märkte ohne oder mit weniger Verkaufspersonal

Immer wie­der machen Pro­jek­te für Super­märk­te ohne Ver­kaufs­per­so­nal von sich reden. In Alten­got­tern in Thü­rin­gen öff­ne­te vor ein paar Mona­ten „Emmas Tag- und Nacht­markt“ – 24 Stun­den am Tag kön­nen sich Inter­es­sier­te mit Hil­fe einer Regis­trie­rung und einer Kun­den­kar­te Zutritt verschaffen. 

Ein Teilnehmer stellt dem Plenum der Digital-Werkstatt Bingen die Ergebnisse aus der Gruppenarbeit vor. (Foto: EA)

Digital-Werkstatt in Bingen

Nach einer Coro­na-beding­ten Pau­se fand am 08.09.2020 wie­der eine Digi­tal-Werk­statt statt. In Bin­gen ging es mit einem ent­spre­chen­den Hygie­ne­kon­zept und einem ver­än­der­ten Ablauf an die Ent­wick­lung einer Digi­tal­stra­te­gie. The­men waren dabei vor allem ‚Digi­ta­le Infra­st­uk­tur‘, ‚Kom­mu­na­le Ver­wal­tung‘ und ‚Bil­dung und Jugend‘.

(Illustration: Digitale Dörfer)

Rheinland-Pfalz: DorfFunk auf mehr Kommunen ausgeweitet

Mehr als 14.000 Nut­ze­rin­nen und Nut­zer haben sich in drei rhein­land-pfäl­zi­schen Modell­kom­mu­nen Betz­dorf-Geb­hards­hain, Eisen­berg und Göll­heim beim Pro­jekt Dorf­Funk regis­triert. Das geht aus dem Abschluss­be­richt des Pro­jekts her­vor, der jetzt ver­öf­fent­licht wurde. 

(Foto: FES)

Arbeit im Homeoffice: Handbuch stellt Werkzeuge für digitales Arbeiten vor

Durch die Coro­na­kri­se wur­den auch in den Ver­wal­tun­gen und in der Lokal­po­li­tik vie­le Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter zur Ein­rich­tung von Home­of­fices gezwun­gen. Die Kom­mu­nal­Aka­de­mie der Fried­rich-Ebert-Stif­tung hat nun ein Hand­buch mit vie­len Tipps und Werk­zeu­gen zusammengestellt. 

(Foto: Schwarze)

Workshop: Wie digitale Assistenzsysteme Älteren das Leben erleichtern

Der demo­gra­phi­sche Wan­del und die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on krem­peln unse­re Gesell­schaft und unser sozia­les Umfeld um. Beson­ders für Älte­re ist eine digi­ta­le Inklu­si­on nötig – um ihnen ein selbst­be­stimm­tes Leben im häus­li­chen Umfeld zu ermög­li­chen und sie im gesell­schaft­li­chen Leben inte­griert zu halten.