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Rheinland-Pfalz: DorfFunk auf mehr Kommunen ausgeweitet

(Illustration: Digitale Dörfer)

Mehr als 14.000 Nut­ze­rin­nen und Nut­zer haben sich in drei rhein­land-pfäl­zi­schen Modell­kom­mu­nen Betz­dorf-Geb­hard­s­hain, Eisen­berg und Göll­heim beim Pro­jekt Dorf­Funk regis­triert. Das geht aus dem Abschluss­be­richt des Pro­jekts her­vor, der jetzt ver­öf­fent­licht wur­de.

(Illustration: Digitale Dörfer)
(Illus­tra­ti­on: Digi­ta­le Dör­fer)

Dem­nach sind die „Dorf­News“ als Teil des Pro­jekts mitt­ler­wei­le für vie­le zum All­tag gewor­den, und 70 Pro­zent der Besu­cher lesen mehr­mals in der Woche in der App bezie­hungs­wei­se auf den ört­li­chen Web­sites des Pro­jekts. Beim Dorf­Funk funk­tio­niert die App als „Kom­mu­ni­ka­ti­ons­zen­tra­le in der Hosen­ta­sche“ fürs jewei­li­ge Dorf.

Ent­wi­ckelt wur­de die Anwen­dung von Fraun­ho­fer IESE in Zusam­men­ar­beit mit der Ent­wick­lungs­agen­tur und den Modell­komu­nen. Inzwi­schen wur­den die Digi­ta­le-Dör­fer-Diens­te auch in wei­te­ren rhein­land-pfäl­zi­schen Kom­mu­nen ein­ge­rich­tet. Und auch in ande­re Bun­des­län­der wur­den das Kon­zept oder Tei­le davon trans­fe­riert. (Illus­tra­ti­on: Digi­ta­le Dör­fer)