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Leerstandsrisikorechner

(Foto: iStockPhoto)

Software hilft beim Ansiedeln neuer Gewerbetreibender in Innenstädten

Eine Platt­form des Insti­tuts für Han­dels­for­schung (IFH) Köln hilft Städ­ten beim Ansied­lungs­ma­nage­ment in Innen­städ­ten. Gemein­sam mit 14 Modell­städ­ten und wei­te­ren Part­nern wur­de im Rah­men des Pro­jek­tes „Stadt­la­bo­re für Deutsch­land – Leer­stand und Ansied­lung“ eine Matching-Soft­ware ent­wi­ckelt und erprobt. 

(Screenshot: YouTube/„Dein Jahr in Loitz“)

Kleinstadt lockt Großstädter mit Basiseinkommen ins Ländliche

Leer­ste­hen­de Häu­ser und weni­ge jun­ge Leu­te, das sind häu­fig die Pro­ble­me von Dör­fern und Städ­ten im Länd­li­chen. Die Klein­stadt Loitz in Vor­pom­mern zählt 4264 Ein­woh­ner – und will nun Groß­städ­ter in den Ort locken. Dafür erhal­ten zwei aus­ge­wähl­ter Neu-Loit­zer Unter­kunft und ein Basis­ein­kom­men – 1000 Euro pro Person. 

Was macht eigentlich die Entwicklungsagentur? Hier der Tätigkeitsbericht 2018

Die Ent­wick­lungs­agen­tur Rhein­land-Pfalz (EA) steht allen Kom­mu­nen im Bun­des­land als Part­ner zur Ver­fü­gung. Was bedeu­tet das kon­kret? Wie hat die EA im ver­gan­ge­nen Jahr den digi­ta­len und den demo­gra­phi­schen Wan­del auf neue Fra­gen und Ant­wor­ten für die Kom­mu­nen her­un­ter­ge­bro­chen? Aus­kunft gibt der neue Tätigkeitsbericht.

SWR aktuell: Das Dorfladenprinzip

Sind Dorf­lä­den die Ant­wort auf alle Pro­ble­me einer Dorf­ge­mein­schaft? Nein. Aber sie sind nicht nur Ver­sor­ger und Dienst­leis­ter, son­dern wich­ti­ge Treff­punk­te und kön­nen bei ent­spre­chen­der Orga­ni­sa­ti­on Auf­ga­ben über­neh­men, die den Dorf­zen­tren ver­lo­ren­ge­gan­gen sind. Sie geben Raum für den Aus­tausch zwi­schen den Bür­ge­rin­nen und Bür­ger und klei­ne Ver­an­stal­tun­gen. Sie kön­nen Café, Tan­te Emma Laden, Tou­ris­mus-Infor­ma­ti­on und Post zugleich sein.

Leerstand

8 Ansätze gegen Häusersterben: Leerstand entsteht nicht über Nacht

Der Leer­stand von Gebäu­den ist ein The­ma der Kom­mu­nal­po­li­tik. Er ent­steht meist aus pri­va­ten Ent­schei­dun­gen, die von der öffent­li­chen Hand kaum beein­flusst wer­den kön­nen. Klei­ne Unter­neh­men, die über Jahr­zehn­te die Innen­stadt prä­gen, wer­den geschlos­sen, weil sich kein Nach­fol­ger fin­det oder die Immo­bi­lie inzwi­schen unge­eig­net ist. Den­noch erwar­ten Bür­ger, dass sich „die Poli­tik“ kümmert.