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Serie #landleben

(Foto: Pixabay)

Antwort auf die Globalisierung: Stärkung der Regionen

Die Zukunft gehört dem soge­nann­ten inklu­si­ven Loka­lis­mus. „Dort, wo zuvor tech­no­lo­gi­scher Fort­schritt und Glo­ba­li­sie­rung Regio­nen und Kom­mu­nen gefähr­det haben und abge­häng­te Gegen­den zum Nähr­bo­den für Popu­lis­mus und Extre­mis­mus gewor­den sind, fin­det nun eine Ver­schie­bung von Kom­pe­ten­zen und Res­sour­cen in Rich­tung Klein- und Mit­tel­städ­te statt.“ Das schreibt Dani­el Dett­ling, Grün­der des Thinktanks Insti­tut für Zukunftspolitik. 

(Foto: Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück)

Flotte der elektrischen Dorfautos wird größer

Das Modell­pro­jekt E‑Dorfauto im Rhein-Huns­rück-Kreis tritt in eine neue Pha­se – und wird in angren­zen­de Regio­nen über­nom­men. Wie die Ener­gie­agen­tur Rhein­land-Pfalz berich­tet, sind bis­her acht Elek­tro­au­tos vom Typ Renault Kan­goo maxi Z.E. im Kreis unter­wegs. Jedes Fahr­zeug kann von den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern des jewei­li­gen Stand­ort­dor­fes kos­ten­frei genutzt werden. 

(Screenshot: Harald Westrich, VG Otterbach-Otterberg)

Viele Stadt- und Gemeindeoberhäupte nutzen Social Media für Unterstützung

Sozia­le Medi­en haben bei vie­len Bür­ger­meis­te­rin­nen und Bür­ger­meis­tern einen fes­ten Platz in ihrer Kom­mu­ni­ka­ti­on. Zu die­sem Ergeb­nis kommt eine Stu­die  der Fried­rich-Ebert-Stif­tung für Baden-Würt­tem­berg: Nach einer Befra­gung von 1101 Amts­trä­ge­rin­nen und Amts­trä­gern in dem Bun­des­land und einem Rück­lauf von einem Drit­tel nut­zen dem­nach 70 Pro­zent der Befrag­ten sozia­le Medi­en beruflich. 

(Screenshot: YouTube/„Dein Jahr in Loitz“)

Kleinstadt lockt Großstädter mit Basiseinkommen ins Ländliche

Leer­ste­hen­de Häu­ser und weni­ge jun­ge Leu­te, das sind häu­fig die Pro­ble­me von Dör­fern und Städ­ten im Länd­li­chen. Die Klein­stadt Loitz in Vor­pom­mern zählt 4264 Ein­woh­ner – und will nun Groß­städ­ter in den Ort locken. Dafür erhal­ten zwei aus­ge­wähl­ter Neu-Loit­zer Unter­kunft und ein Basis­ein­kom­men – 1000 Euro pro Person. 

(Foto: Pixabay)

„Ländlich ist eine neue Art von cool“: Studie charakterisiert 56 Coworking-Projekte

56 länd­li­che Cowor­king Spaces, digi­ta­le Grün­dun­gen, Krea­tiv­or­te und gemein­schaft­li­che Wohn­pro­jek­te hat das Ber­lin-Insti­tut für Bevöl­ke­rung und Ent­wick­lung unter­sucht. Eine ent­spre­chen­de Stu­die, in der die­se Pro­jek­te cha­rak­te­ri­siert wer­den, hat das Insti­tut jetzt vorgestellt.