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„Ländlich ist eine neue Art von cool“: Studie charakterisiert 56 Coworking-Projekte

(Foto: Pixabay)

56 länd­li­che Cowor­king Spaces, digi­ta­le Grün­dun­gen, Krea­tiv­or­te und gemein­schaft­li­che Wohn­pro­jek­te hat das Ber­lin-Insti­tut für Bevöl­ke­rung und Ent­wick­lung unter­sucht. Eine ent­spre­chen­de Stu­die, in der die­se Pro­jek­te cha­rak­te­ri­siert wer­den, hat das Insti­tut jetzt vorgestellt. 

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Das Fazit: „Länd­lich ist eine neue Art von cool“, zitiert die Stu­die stell­ver­tre­tend für vie­le einen befrag­ten Inter­view­part­ner. Initia­ti­ven bau­en dem­nach auf die neu­en digi­ta­len Mög­lich­kei­ten und sie­deln sich dort an, wo ein schnel­ler Inter­net­an­schluss vor­han­den ist. Länd­li­che Cowor­king Spaces sind der Stu­die zufol­ge nicht unbe­dingt schi­cke Arbeits­or­te für Digi­tal­no­ma­den; „sie ent­ste­hen als Ange­bo­te für Pend­ler, die nicht mehr täg­lich den lan­gen Weg in die Stadt zu ihren Arbeits­or­ten zurück­le­gen wollen“. 

Vie­le der neu­en Arbeits­or­te haben einen Bedarf iden­ti­fi­ziert, der sich eher an länd­li­chen Her­aus­for­de­run­gen ori­en­tiert als an den Bedürf­nis­sen „neu­er Land­lus­ti­ger“. Eine Stadt­flucht zuguns­ten des Länd­li­chen hat die Stu­die indes nicht ausgemacht.