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Antwort auf die Globalisierung: Stärkung der Regionen

(Foto: Pixabay)

Die Zukunft gehört dem soge­nann­ten inklu­si­ven Loka­lis­mus. „Dort, wo zuvor tech­no­lo­gi­scher Fort­schritt und Glo­ba­li­sie­rung Regio­nen und Kom­mu­nen gefähr­det haben und abge­häng­te Gegen­den zum Nähr­bo­den für Popu­lis­mus und Extre­mis­mus gewor­den sind, fin­det nun eine Ver­schie­bung von Kom­pe­ten­zen und Res­sour­cen in Rich­tung Klein- und Mit­tel­städ­te statt.“ Das schreibt Dani­el Dett­ling, Grün­der des Think­tanks Insti­tut für Zukunftspolitik. 

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Nach sei­ner Beob­ach­tung ist das Ver­trau­en in die Bür­ger­meis­te­rin­nen und Bür­ger­meis­ter und in die Kom­mu­nal­po­li­tik wäh­rend der Pan­de­mie stark gestie­gen: Je klei­ner die Gemein­de, des­to höher das Ver­trau­en. Die Zustän­dig­keit der loka­len Ebe­ne für den öffent­li­chen Gesund­heits­dienst habe den Kol­laps des Gesund­heits­sys­tems verhindert. 

Die Ant­wort auf die hyper­schnel­le Glo­ba­li­sie­rung sei eine Poli­tik der „Glo­ka­li­sie­rung“, eine Stär­kung der Regio­nen. Fazit sei­ner Stu­die: Zukunft wird auf dem Land gemacht. (Foto: Pixabay)