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Dörfer

Dörfer im Aufbruch: Eine digitale Plattform für den kommunalen Ideenaustausch

Kann unse­re Idee einem wei­te­ren Dorf hel­fen? Oder hat ein ande­res Dorf eine ein­fa­che Lösung für unse­ren Wunsch? Woher bekom­me ich Exper­ten­tipps? Die Web­site „Dör­fer im Auf­bruch“ aus Bran­den­burg bie­tet eine Ideen­tausch­bör­se für Dorfentwicklungsprojekte. 

Wie lebt es sich auf dem Dorf? Neues Projekt erkundet das reale Leben

Rund 6000 Dör­fer gibt es in Meck­len­burg-Vor­pom­mern, deut­lich mehr als in Rhein­land-Pfalz. Doch obwohl die meis­ten Men­schen in Dör­fern leben, lösen sie sich immer mehr in Ver­wal­tungs­struk­tu­ren, Poli­tik und der öffent­li­chen Wahr­neh­mung auf. Dar­um unter­nimmt ein Insti­tut jetzt eine Inven­tur: Bür­ger sind auf­ge­ru­fen, auf einer Web­site das rea­le Leben darzustellen.

(Foto: Pixabay)

Wie Kleinstädte lebenswert bleiben und werden

Klein­städ­te spie­len eine Rol­le – beson­ders, wenn es um Woh­nungs­märk­te, gleich­wer­ti­ge Lebens­ver­hält­nis­se und wirt­schaft­li­che Ent­wick­lun­gen im Ver­gleich zu Groß­städ­ten geht. Chan­cen, Dyna­mi­ken und Poten­zia­le der Klein­städ­te und Kom­mu­nen beleuch­tet ein Heft des Bun­des­in­sti­tuts für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung (BBSR).

(Foto: Piel)

Kongress erörtert: Was hält Menschen in ihrer Heimat?

Was bringt Men­schen dazu, in ihrem Dorf leben zu blei­ben? Was treibt sie an, fort­zu­zie­hen? Das sind für Ver­ant­wort­li­che in der Kom­mu­nal­po­li­tik wich­ti­ge Fra­gen. Auf dem Kom­mu­nal­kon­gress 2019 prä­sen­tiert dazu Pro­fes­sor Harald Simons Erkent­nis­se sei­ner Stu­die „Hal­te­fak­to­ren“.