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BBSR

(Illustration: Pixabay)

„Heimat 2.0“ fördert neue Digitalprojekte in strukturschwachen ländlichen Räumen

Die Initia­ti­ve „Hei­mat 2.0“ geht in eine neue Run­de. Das Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­um und das Bun­des­in­sti­tut für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung (BBSR) för­dern auch in die­sem Jahr digi­ta­le Lösun­gen zur Siche­rung der Daseins­vor­sor­ge in struk­tur­schwa­chen länd­li­chen Räu­men – etwa in den The­men­fel­dern Gesund­heit, Pfle­ge, Nah­ver­sor­gung, Kul­tur und Mobilität. 

(Foto: Piel media)

Kleinstadtakademie fördert Vorhaben von Kleinstädten mit bis zu 400.000 Euro

Die Klein­stadt­aka­de­mie sucht ein­mal mehr Pro­jek­te aus Klein­stadt­ver­bün­den, die sie för­dern möch­te. Bis zu 400.000 Euro pro Modell­vor­ha­ben ver­gibt die Initia­ti­ve des Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­ums und des Bun­des­in­sti­tuts für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung (BBSR).

(Foto: Piel media)

Bis zu 400.000 Euro Förderung für ausgewählte Kleinstadtprojekte

Die Klein­stadt­aka­de­mie sucht ein­mal mehr Pro­jek­te aus Klein­stadt­ver­bün­den, die sie för­dern möch­te. Bis zu 400.000 Euro pro Modell­vor­ha­ben ver­gibt die Initia­ti­ve von Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­um und dem Bun­des­in­sti­tut für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung (BBSR).

Dreck sammeln im Naturschutzgebiet. (Foto: Ureiche/Wikipedia, CC BY SA 3.0

Bund sucht Jugendprojekte in strukturschwachen, ländlichen Räumen

Jugend­li­che wol­len und kön­nen die Ent­wick­lung ihrer Stadt aktiv gestal­ten – sei es in einem Jugend­par­la­ment oder bei Pro­jek­ten wie einem „Dreck weg“-Tag (Foto: Ureiche/​Wikipedia, CC BY-SA 3.0). Zugleich spielt gera­de in Klein­städ­ten und in struk­tur­schwa­chen Räu­men bür­ger­schaft­li­ches Enga­ge­ment eine gro­ße Rolle. 

Klimawandel: Wie groß sind die Gefahren? Und wo besonders?

Eine neue Kar­ten­an­wen­dung zeigt, wo die Gefah­ren extre­mer Kli­ma­er­eig­nis­se beson­ders hoch sind und wo nicht. Das Bun­des­in­sti­tut für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung hat die­se Kar­te für jeder­mann zugäng­lich unter der Bezeich­nung „GIS-Immo­Risk Natur­ge­fah­ren“ ver­öf­fent­licht. Dar­auf sind unter­schied­li­che Sze­na­ri­en und Wahr­schein­lich­kei­ten sehr klein­tei­lig bis hin­un­ter auf Ebe­ne einer ein­zel­nen Immo­bi­lie ersichtlich.