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Ideen für bessere Mobilität im ländlichen Raum

Ein „smar­tes Dorfs­hut­tle“ ergänzt ab Dezem­ber den Öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehr in Süd­er­bra­rup, einer Gemein­de in Schles­wig-Hol­stein. Zwei Mini­vans mit neun Sitz­plät­zen kön­nen an jedem Wochen­tag per App oder tele­fo­nisch geru­fen werden. 

(Foto: Pixabay)

Sie fah­ren dann eine Stun­de spä­ter auf vor­ge­ge­be­nen Rou­ten zum nor­ma­len Bus­fahr­preis durch die Gemein­de. Leer­fahr­ten wer­den so eingespart. 

Der beson­de­re Ruf­bus ist nur ein Bei­spiel unter 20 aus­ge­zeich­ne­ten Mobi­li­täts­pro­jek­ten in ganz Deutsch­land, die jetzt von Mobi­li­kon bei einem Wett­be­werb zur Mobi­li­tät im länd­li­chen Raum prä­miert wur­den. Ande­re Bei­spie­le beschrei­ben ein Leih­pro­jekt für Las­ten­rä­der in Min­den, ein Nacht-Anruf-Sam­mel-Taxi in Coburg und ein geteil­tes Elek­tro­au­to im Harz.