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News

Solidarisch Wirtschaften

Wie wirkt die Wirt­schafts­ethik von F.W. Raiff­ei­sen heu­te? Ist Revo­lu­ti­on oder Reform ange­sagt? Was kön­nen wir von Raiff­ei­sen und Marx ler­nen? Fragt die Evan­ge­li­sche Land­ju­gend­aka­de­mie an ihrem Raiff­ei­sen-The­men­tag am 21. April in Koblenz. Die Teil­neh­mer wer­fen dabei gemein­sam mit Soci­al Entre­pre­neurs, Genos­sen­schaft­lern, Wis­sen­schaft­lern und Öko­pio­nie­ren einen Blick auf Leit­mo­ti­ve unter­neh­me­ri­schen Han­delns.

Digitale ®Evolution in Betzdorf

Einen sehr infor­ma­ti­ven und span­nen­den Abend zur Digi­ta­li­sie­rung konn­ten ges­tern die Besu­che­rin­nen und Besu­cher in der Betz­dor­fer Stadt­hal­le erle­ben. The­ma des Abends war „Digi­ta­le ®Evo­lu­ti­on – Digi­tal geht nicht weg – machen Sie was draus!“. In den bei­den Vor­trä­gen von Jörg Heyn­kes und Mar­co Sewald (Spar­kas­sen­ver­band Rhein­land-Pfalz) wur­de deut­lich, wie die digi­ta­len Ent­wick­lun­gen unser Leben und Zusam­men­le­ben ver­än­dern wer­den: Stich­wort Schwarm-Mobi­li­tät, Huma­noi­de Robo­tik, bar­geld­lo­se Zah­lungs­vor­gän­ge und vie­les mehr.

Leerstand in Rockenhausen

Wohnraumbedarf in Kleinstädten

Der demo­gra­fi­sche und wirt­schafts­struk­tu­rel­le Wan­del ver­än­dert die Ansprü­che der Bevöl­ke­rung an Woh­nun­gen in Bezug auf Grö­ße, Aus­stat­tung, Lage, Bar­rie­re­frei­heit und Ener­gie­ef­fi­zi­enz. Das vom rhein­land-pfäl­zi­schen Finanz­mi­nis­te­ri­um beauf­trag­te Gut­ach­ten zur „Qua­li­ta­ti­ven und quan­ti­ta­ti­ven Wohn­raum­nach­fra­ge in Rhein­land-Pfalz bis zum Jahr 2030“ kün­digt zudem für peri­phe­re und struk­tur­schwa­che länd­li­che Räu­me einen wach­sen­den Ange­bots­über­hang und aus­blei­ben­de Inves­ti­tio­nen in bestehen­de Woh­nun­gen an.

In Koope­ra­ti­on mit dem Finanz­mi­nis­te­ri­um Rhein­land-Pfalz ana­ly­sier­te die Ent­wick­lungs­agen­tur, wie das bestehen­de Wohn­raum­an­ge­bot in Klein­städ­ten in Schrump­fungs­re­gio­nen an die ver­än­der­te Nach­fra­ge­si­tua­ti­on ange­passt wer­den kann. In den Modell­städ­ten Rocken­hau­sen und Bern­kas­tel-Kues wur­de dazu ein Hand­lungs­kon­zept mit Maß­nah­men erstellt. Bis Ende 2016 unter­stütz­te die DSK (Deut­sche Stadt- und Grund­stücks­ent­wick­lungs­ge­sell­schaft) bei­de Gemein­den durch ein pro­fes­sio­nel­les Pro­jekt­coa­ching bei der Umset­zung der emp­foh­le­nen Maß­nah­men. Ende 2017 wur­den die Ergeb­nis­se vor­ge­stellt.

Part­ner des Pro­jekts sind das Minis­te­ri­um des Innern und für Sport Rhein­land-Pfalz und das Finanz­mi­nis­te­ri­um Rhein­land-Pfalz. Das Pro­jekt wur­de aus Mit­teln des „Expe­ri­men­tel­len Woh­nungs- und Städ­te­baus“ geför­dert, star­te­te im Jahr 2014 und hat jetzt sei­nen Abschluss gefun­den.

Den Erkenntnisbericht und die Handlungsempfehlungen  können Sie kostenlos herunterladen

Jahresbericht 2017

Bli­cken Sie mit uns gemein­sam auf eine gan­ze Rei­he von Pro­jek­ten zurück, die uns 2017 beglei­tet haben: Im letz­ten Jahr lagen unse­re Schwer­punk­te bei der Stär­kung und Wei­ter­ent­wick­lung der Regi­on UNESCO-Welt­erbe Obe­res Mit­tel­rhein­tal, den Chan­cen der Digi­ta­li­sie­rung und der Kom­mu­nal­ent­wick­lung. Wir wün­schen viel Spaß beim Lesen!

Ideen

Ideenwettbewerb „Ehrenamt 4.0“

Minis­ter­prä­si­den­tin Malu Drey­er hat den Ide­en­wett­be­werb 2018 „Ehren­amt 4.0“ aus­ge­schrie­ben. Gesucht wer­den ehren­amt­li­che Pro­jek­te, die digi­tal oder mit digi­ta­ler Unter­stüt­zung rea­li­siert wer­den. Dies kann bei­spiels­wei­se die Koor­di­nie­rung und Ver­mitt­lung von Ehren­amt­li­chen über sozia­le Netz­wer­ke sein, eine Whats­App-Grup­pe für Selbst­hil­fe­initia­ti­ven, eine selbst ent­wi­ckel­te App, eine inter­ak­ti­ve Web­site für den Ver­ein oder eine Online-Enzy­klo­pä­die. Bewer­bungs­frist ist der 29. Juni 2018.

Leerstand in Rockenhausen

So kämpfen Südwestfalens Dörfer gegen den Leerstand

Kaum ein Anblick strahlt in Ort­schaf­ten mehr Trost­lo­sig­keit aus als der blin­der Fens­ter, zuge­na­gel­ter Türen und ver­las­se­ner Laden­zei­len. Wie Kom­mu­nen in Süd­west­fa­len dem Leer­stand den Kampf ansa­gen, berich­tet ein Arti­kel der West­fa­len­post. Er steckt vol­ler prag­ma­ti­scher Tipps für mehr Leben in den Orts­ker­nen.

Noch mehr Ideen zum Thema finden Sie im Artikel Heimat mit Zukunft

 

Europakarte

Border futures – Zukunft Grenze – Avenir Frontière

Der Arbeits­be­richt „Bor­der futures – Zukunft Gren­ze – Ave­nir Fron­tiè­re. Zukunfts­fä­hig­keit grenz­über­schrei­ten­der Zusam­men­ar­beit“ der ARL wid­met sich euro­päi­schen Grenz­re­gio­nen mit ihren Lebens­wel­ten und For­men inter­na­tio­na­ler Zusam­men­ar­beit. Dar­un­ter ein Bei­trag unse­res Mit­ar­bei­ters Dr. Franz Schafran­ski zur „Nut­zung des Kul­tur­er­bes als tou­ris­ti­sche Ent­wick­lungs­res­sour­ce in den Grenz­räu­men der Groß­re­gi­on und der Ober­rhein­re­gi­on“. Den Arbeits­be­richt gibt es als kos­ten­lo­sen Down­load.

Tablet

Ihre Daten in den Digitalen Dörfern

Die ver­schie­de­nen Apps sind auf der Platt­form der Digi­ta­len Dör­fer ver­füg­bar. Auf die­ser Platt­form kön­nen jetzt auch Dritt­an­bie­ter eige­ne Diens­te und Apps anbie­ten. Der Zugang erfolgt dann über einen zen­tra­len Log­in und Sie behal­ten die Kon­trol­le dar­über, was mit Ihren Daten pas­siert. Noch gibt es kei­ne Dritt­an­bie­ter. Aber in die­sem Blog­post wird ein mög­li­ches Zukunfts­sze­na­rio beschrie­ben. Für Ken­ner: Stich­wort OAuth2.