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Digitalisierung

(Foto: Pixabay)

Offene Daten: Bundesweit stellen Kommunen freie Informationen bereit

Wo in der Innen­stadt ist gera­de ein Park­platz frei? Wo lässt sich das E‑Bike auf­la­den? Ant­wor­ten auf die­se Fra­gen lie­fern offe­ne Daten. Ein neu­er Mus­ter­da­ten­ka­ta­log der Ber­tels­mann-Stif­tung lie­fert nun erst­mals bun­des­weit eine Über­sicht dar­über, wel­che Daten­be­stän­de Städ­te und Gemein­den bereitstellen. 

(Illustration: Pixabay)

„Heimat 2.0“ fördert neue Digitalprojekte in strukturschwachen ländlichen Räumen

Die Initia­ti­ve „Hei­mat 2.0“ geht in eine neue Run­de. Das Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­um und das Bun­des­in­sti­tut für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung (BBSR) för­dern auch in die­sem Jahr digi­ta­le Lösun­gen zur Siche­rung der Daseins­vor­sor­ge in struk­tur­schwa­chen länd­li­chen Räu­men – etwa in den The­men­fel­dern Gesund­heit, Pfle­ge, Nah­ver­sor­gung, Kul­tur und Mobilität. 

(Screenshot Youtube: EA)

Kommunales Crowdfunding: Viele kleine Beiträge für große Ziele

Vie­le Kom­mu­nen ste­cken in der Zwick­müh­le. Vie­le Pro­jek­te sind zu klein für För­der­pro­gram­me, aber viel zu teu­er für den eige­nen Haus­halt. Da könn­te Kom­mu­na­les Crowd­fun­ding die Lösung sein. Zwei Ver­bands­ge­mein­den aus der Pfalz trau­en sich, neue Wege zu gehen. Wie weit sie schon gekom­men sind, zeigt die­ses Video.