Welche Erfahrungen hat die Landesregierung mit dem Projekt „Digitale Dörfer“ in Rheinland-Pfalz gemacht? Wie werden dort Digitalisierungsstrategien flächendeckend in den Gemeinden entwickelt? Und welche Besonderheiten weist Coworking im ländlichen Raum auf?
Wussten Sie, dass die Zahl der gemeldeten Straftaten im Landkreis Ahrweiler stark gesunken ist? Und die Nutzung der Windenergie in Mayen-Koblenz stark gestiegen? Solche Informationen sammelt das Projekt „SDG-Indikatoren für Kommunen“.
Die Bevölkerung in Rheinland-Pfalz wächst – vor allem in den kreisfreien Städten. Doch während Mainz, Koblenz, Landau und Trier zu den Gewinnern zählen, schrumpft die Bevölkerung beispielsweise in Pirmasens, Altenkirchen, Birkenfeld und Kusel.
Der Wirtschaftsverkehr in den Städten wird sich bis 2025 stark verändern. Autonom fahrende Autos und elektrisch betriebene Nutzfahrzeuge durchdringen den Straßenverkehr – und erfordern neue Logistikkonzepte.
Frühestens 2027 soll der Rhein zwischen Mainz und St. Goar vertieft werden. Hintergrund sind zu wenig Ingenieure im Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt. Das berichtet die Rhein-Zeitung.
Stellen Sie sich vor, für Ihr Dorf gibt es künftig eine völlig neue Kommunikationsplattform. Dort können Sie Informationen austauschen und Aktuelles aus dem Nachrichtenportal Ihrer Gemeinde nachlesen. Wenn Sie selbst Fragen haben, können Sie diese dort stellen. Oder, wenn Sie etwa als Verein Hilfe für eine Veranstaltung suchen, dort einfach mal nachfragen.
Als wir vor gut einem Jahr den Betrieb unseres Schreibtisch in Prüm aufgenommen haben, wussten wir nicht so Recht, was auf uns zukommen wird. Es war völlig offen, ob das Konzept des „coworking“ auch im ländlichen Raum – in unserem Fall in der Eifel – funktionieren kann.
Hätten Sie Lust ehemalige Luftschutzräume in Eisenbahntunnels zu besuchen oder eine verborgene romanische Kapelle in einem Brückenpfeiler zu entdecken? Vielleicht wollten Sie auch schon immer mal beim House Running außen einen alten Stadtturm herunterspazieren? All das versteckt sich im Mittelrheintal. Wo genau, können Sie zum Beispiel in unserem Beitrag erfahren.
Die Menschen im Mittelrheintal sind die Basis für den Erfolg der Bundesgartenschau im Oberen Mittelrheintal. Denn das Projekt kann nicht von Oben herab, sondern muss von Innen heraus wirken. Damit das gelingen kann, bereiten wir das Projekt Buga-Moderatoren vor.
… gehört zur Philosophie der App DorfFunk unseres Projektes Digitale Dörfer. Denn es geht nicht darum, das Dorfleben in eine digitale Welt zu verschieben, sondern es aus dem Digitalen heraus zu stärken. Letzte Woche sendete das SAT.1 Regionalmagazin einen Beitrag über den digitalen Dorfplatz im Donnersbergkreis. Und so können Sie den DorfFunk auch in Ihre Kommune holen.