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Städte kühler gestalten: Kommunen auf kommende Hitzeperioden vorbereiten

Cover: bdla

Der Som­mer 2026 ist zu Ende. Die Hit­ze­pe­ri­oden der ver­gan­ge­nen Mona­te haben jedoch erneut gezeigt, dass die Anpas­sung an hohe Tem­pe­ra­tu­ren für Städ­te und Gemein­den zu einer dau­er­haf­ten Auf­ga­be wird. Hit­ze belas­tet Men­schen, Infra­struk­tur und Stadt­grün glei­cher­ma­ßen. Beson­ders dicht bebau­te Quar­tie­re kön­nen sich stark auf­hei­zen und nachts nur lang­sam abkühlen.

Cover: bdla
Illus­tra­ti­on: bdla

Wie Kom­mu­nen ihre Städ­te und Orts­ker­ne wider­stands­fä­hi­ger gegen Hit­ze gestal­ten kön­nen, zeigt der Bund Deut­scher Landschaftsarchitekt:innen (bdla) in sei­ner im August ver­öf­fent­lich­ten Bro­schü­re „Städ­te küh­ler gestal­ten“. Sie bün­delt 20 Emp­feh­lun­gen für Kom­mu­nen im Hit­zestress und rich­tet den Blick ins­be­son­de­re auf natur­ba­sier­te Lösun­gen und eine kli­ma­an­ge­pass­te Gestal­tung von Stadt- und Freiräumen.

Konsequenzen des Nichthandelns

Die Publi­ka­ti­on „Hit­zestress in Städ­ten: Kon­se­quen­zen des Nicht­han­delns“ des Bun­des­in­sti­tuts für Bau‑, Stadt- und Raum­for­schung (BBSR) ergänzt die­se prak­ti­sche Per­spek­ti­ve. Sie betrach­tet die ande­re Sei­te der kom­mu­na­len Kli­ma­an­pas­sung: Wel­che Fol­gen sind zu erwar­ten, wenn auf zuneh­men­den Hit­zestress nicht oder nicht aus­rei­chend reagiert wird? Zum kalen­da­ri­schen Herbst­an­fang lohnt des­halb nicht nur der Rück­blick auf den ver­gan­ge­nen Som­mer. Für Kom­mu­nen stellt sich vor allem die Fra­ge, wel­che Kon­se­quen­zen sie dar­aus für die Gestal­tung ihrer Städ­te und Gemein­den und für die Vor­be­rei­tung auf kom­men­de Hit­ze­pe­ri­oden zie­hen können.

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