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Stadtbild im Welterbe: Neue Ausstellung zeigt die bauliche Entwicklung

Historischer Stich: Die Straße von Oberwesel und die Ruine von Schaumburg. (Bild: Österreichische Nationalbibliothek/Public Domain, http://europeana.eu/)

Die städ­te­bau­li­che Ent­wick­lung von vier Städ­ten im Obe­ren Mit­tel­rhein­tal ver­an­schau­licht eine neue Aus­stel­lung, die am 22. Febru­ar in der Fes­tung Ehren­breit­stein öff­net. Ober­we­sel, St. Goar, Bop­pard und Koblenz ste­hen dabei im Mit­tel­punkt.

Ober­we­sel wur­de dabei beson­ders bedacht: In meh­re­ren Semi­na­ren der Hoch­schu­le Mainz hat das Kunst­his­to­ri­sche Insti­tut Plä­ne im Maß­stab 1:100 auf­ge­nom­men. Sie doku­men­tie­ren die heu­ti­gen Stra­ßen­zü­ge Ober­we­sels. Aber auch von St. Goar, Bop­pard und Koblenz wur­den Fotos, his­to­ri­sche Abbil­dun­gen, Sti­che und kur­ze Tex­te unter­sucht. „Aus der Gegen­über­stel­lung der vor­nehm­lich stu­den­ti­schen Arbei­ten wer­den die Ent­wick­lun­gen der Städ­te von den Anfän­gen bis heu­te leben­dig“, heißt es in der Ankün­di­gung.

Die Aus­stel­lung „Stadt­bild im Welt­erbe“ geht aus einem Koope­ra­ti­ons­pro­jekt der Gene­ral­di­rek­ti­on Kul­tu­rel­les Erbe Rhein­land-Pfalz (GDKE) mit der Hoch­schu­le Mainz und der Johan­nes Guten­berg-Uni­ver­si­tät Mainz her­vor und wur­de mit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung der Ent­wick­lungs­agen­tur Rhein­land-Pfalz ermög­licht. Die Aus­stel­lung wird am Frei­tag, 22. Febru­ar um 18 Uhr eröff­net und läuft bis zum 26. Mai.